'Der Bachelor' - So hart sind die Verträge

Nur Verbote für Mona, Melanie und Alissa

Die drei Finalistinnen kämpfen um die letzte Rose und um das Herz von "Der Bachelor" Jan Kralitschka. Doch dafür mussten Mona, Melanie und Alissa harte Knebelverträge unterschreiben.

Die letzten drei aus insgesamt 20 Kandidatinnen: heute Abend entscheidet sich, welche der drei Frauen ins Finale einzieht und um die letzte Rose kämpft.

Was bisher niemand wusste: Mona, Melanie und Alissa mussten, wie die übrigen 17 ausgeschiedenen Kandidatinnen auch, einen Vertrag unterschreiben, der ihnen alles verbietet. Das berichetet "bild.de".

So gilt etwa ein striktes Flirt- und Sex-Verbot bis zur Ausstrahlung der letzten Sendung. Und auch die ärtzliche Schweigepflicht wurde über den Zeitraum der Sendung aufgehoben, heißt: Wer während der Dreharbeiten schwanger wird, muss es melden.

Zudem dürfen die Drei nicht ihr Äußeres verändern - keine neue Frisur und keine Schönheitsoperationen.

Richtig teuer würde es, wenn die Frauen sich aus der Flirt-Villa in Südafrika schleichen. So heißt es im Vertrag, dass dann eine Strafe von über 1000 Euro drohe.

Bei Regelbruch oder Geheimnisverrat droht ebenfalls eine saftige Strafe. Im Vertrags-Paragraf 6 heißt es: "Nicht weniger als 3000, maximal jedoch eine Million Euro!"

Um dem vorzubeugen, wurde den Kandidatinnen ein striktes Social-Media-Verbot erteilt. Kein Facebook, kein Twitter, kein Xing. Erst nach der Ausstrahlung der letzten Folge dürfen sie ihre Pinnwand wieder aktivieren.

Für den ganzen Spaß erhalten die Frauen für ihre Teilnahme allerdings eine kleine Gage von 3000 Euro - ausgezahlt in drei Raten. 1500 Euro bei Drehstart, 1000 nach dem der Bachelor die Kandidatin aus der Show geworfen hat und 500 Euro für die Übertragung der Film- und Foto-Rechte. Allerdings: Wer während der Show aufgibt, hat "lediglich Anspruch auf die 3. Rate für die Rechteübertragung".