'Holt Schreyl zurück!' - DSDS Eckes & Richter in der Kritik

Das Debüt von Nazan und Raúl ging schief

Nach ihrer Premiere bei Als Fairuz Fussi auf der Bühne zusammenbrach, reagierten die Moderatoren ratlos Ex-Moderator Marco Schreyl spendete den ausgeschiedenen Kandidaten würdevolleren Trost Nazan Eckes und Raúl Richter

Die Premiere ist gründlich in die Hose gegangen: Nach der ersten Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" sieht sich das neue Moderations-Duo Nazan Eckes, 36, und Raúl Richter, 25, heftiger Kritik ausgesetzt. Fans und Kritiker fordern jetzt sogar den viel gescholteten Ex-Moderator Marco Schreyl, 39, zurück!

Vor allem der Ex-"GZSZ"-Star muss sich nach seinem Moderations-Debüt am Samstag, 16. März, viel Häme gefallen lassen. So kritisiert etwa die "Welt", dass Richter dem Zuschauer "maximal auf die Nerven" gehe:

"Mit spätpubertären Witzen, plumpen Komplimenten für seine Moderatorenkollegin und langweiligen Zwischenschalten aus der Kandidatenlounge."

Mehr noch: "Man mag es nicht für möglich halten, aber in diesen Momenten wünscht man sich tatsächlich Marco Schreyl zurück."

Das sieht offenbar die Mehrheit der Zuschauer ganz genauso: Auf der offiziellen Facebook-Seite der Casting-Show hagelt es Kritik für die "DSDS"-Neulinge. 

 "Schmeißt die Moderatoren raus, ganz schnell!“, forderte beispielsweise Claudia A. nach der Show. Monika A. schrieb: "Der Auftakt gestern bei der Sendung war ja wohl das allerletzte, diese Nazan labert einen Mist zusammen“.

Marita O. ließ auch kein gutes Haar an Raúl und Nazan: "Raul als Moderator ist ja wohl die Niete und selbst Nazan als Profi hatte sehr viele Versprecher.“

Bereits zu Beginn der Sendung, als Kandidatin Fairuz Fussi auf der Bühne zusammenbrach, weil sie von den Zuschauern rausgewählt wurde, waren die beiden hoffnungslos überfordert. Da dämmerte es dem Zuschauer: Solche Situationen hatte Schreyl stets würdevoller gehandhabt.

Eckes und Richter hingegen versuchten die unangenehme Situation mit belanglosem Gestammel zu überbrücken, bis das junge Mädchen schließlich hemmungslos heulend an der Hand von der Bühne geführt wurde. 

Und so ist Marius U. nicht der Einzige, der schimpft: "Ganz im Ernst: Der Schreyl war 100000 Prozent besser. Wie kann man den nur mit so zwei Flachpfeifen ersetzen?“ 

Positive Stimmen zu den Moderatoren gab es bisher kaum. Und Schreyl, der bei RTL lieblos rausgeworfen wurde, dürfte derlei Kritik stillvergnügt zur Kenntnis nehmen.