'Promi-Big Brother' - Pamelas Anderson hat Extra-Wünsche

Der ehemalige 'Baywatch'-Star bekommt eine Sonderbehandlung

Für ihren Aufenthalt soll Pamela Anderson ordentlich abkassieren Oliver Pocher und Cindy aus Marzahn verabschieden Pam vor ihrem Einzug ins Haus Ziemlich fordernd - Pamela Anderson hat jede Menge Wünsche für ihren Einzug ins

Eigentlich ist es ja ein ganz großer Coup, den Sat.1 da gelandet hat. Busenwunder Pamela Anderson zog am Dienstagabend, 24. September, in den "Promi Big Brother"-Container. Doch so ganz will sich die schöne Blondine nicht auf das Niveau der anderen Teilnehmer stellen und bekommt jede Menge Extrawünsche erfüllt.

Das hat sich Sat.1 wohl sicher anders vorgestellt. Es sollte eigentlich ein voller Erfolg werden, doch das so lang ersehnte Format "Promi Big Brother" floppt auf ganzer Linie. Neben immer sinkenden Zuschauerzahlen muss die Show mit freiwilligen Auszügen und harscher Kritik zurechtkommen.

Sie soll nun der Rettungsring sein, um das totale Quotendesaster zu verhindern. Gegen 23.35 Uhr war es dann so weit. Blondine Pamela Anderson machte sich auf den Weg, um einen Hauch von Hollywood im Haus zu versprühen.

"Ich kenne und liebe Berlin, bin großer "Big Brother"-Fan und glücklich, hier zu sein", so Pam. Besonders freut sie sich auf Manuel Charr, 28, und hofft, mit ihm trainieren zu können, um sich auf einen Marathon vorzubereiten.

Doch wer auf eine schlafende Pam hofft, wird bitter enttäuscht. Denn sie zieht nur als eine Art "Special Guest" ein und wird auch speziell behandelt. Wie "Bild" berichtet, muss sie nur zwischen acht Uhr morgens und ein Uhr nachts im Container leben. Zum Schlafen darf Anderson, die bereits mehrere Male im "Playboy" zu sehen war, ins Hotel - klingt ziemlich nach Star-Allüren. Außerdem soll sie verlangt haben, dass es nur veganes Essen und keinen Alkohol gibt. Für ihren kurzen Besuch soll sie 300.000 Euro kassieren!

Wie sich Pam mit den anderen Bewohnern verstehen wird und ob sie es wirklich bis Freitag im Container aushält, bleibt abzuwarten. Die Quoten konnten sich durch ihren gestrigen Einzug allerdings wieder etwas erholen und erreichten wieder einen Marktanteil von 16,3 Prozent. Zuvor waren sie nur noch im einstelligen Bereich.