Neue Serie - In 'Missing' sucht Ashley Judd ihren Sohn

Die ehemalige CIA-Agentin macht sich in Rom auf die Suche nach ihm

Nick Eversman spielt Sohn Steckt der eigentlich verstorbene Vater Und was hat Agent

Es ist die größte Angst jeder Mutter - das eigene Kind verschwindet spurlos. In der neuen US-Serie "Missing" macht sich Ashley Judd, 45, als "Rebecca Winstone" auf die Suche nach ihrem Sohn "Michael" (Nick Eversman, 27), der während eines Auslandssemesters in Rom unter mysteriösen Umständen verschwunden ist. Dabei öffnet sie die Tür zu einem Kapitel aus ihrer Vergangenheit, das für immer in Vergessenheit hätte bleiben sollen.

Eigentlich hatte sie gehofft, sie könnte mit ihrer aufreibenden Vergangenheit abschließen und von vorne beginnen. Denn nachdem ihr Mann und CIA-Agent "Paul" (Sean Bean, 54) bei einem Bombenanschlag ums Leben kam und ihr damals acht-jähriger Sohn den Anschlag miterlebte, kündigt sie ihren Job beim Geheimdienst und versucht, sich eine neue Existenz aufzubauen.

Zehn Jahre später holt sie allerdings genau diese Vergangenheit ein, als sie beschließt, ihren Sohn, der als vermisst gilt, auf eigene Faust zu suchen und dabei wird ihre schlimmste Befürchtung wahr - Michael wurde entführt.

Dabei gerät sie selbst in die Fänge skrupelloser Krimineller und versucht, als ausgebildete CIA-Agentin, ihr und besonders das Leben ihres Sohnes aus der Schusslinie zu bringen und wandelt dabei stets auf dem schmalen Grat zwischen Recht und Unrecht.

"Der Cast der Serie hat mich sehr beeindruckt. Und die ersten Ausschnitte der Serie haben mich einfach gefesselt - und mich so zum Mitmachen überzeugt", so Judd.

VOX strahlt die zehnteilige Serie um Mitternacht als Free-TV-Premiere aus. Ab dem 4. November immer montags bis freitags aus.

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