'GZSZ' - Begeht Katrin an Silvester Selbstmord?

Im neuen Jahr wartet eine neue Liebe auf sie

'Katrin' ist schwer erkrankt Nur ein Schritt und ihr Leben könnte beendet sein Hallöchen! Katrins Begegnung mit 'Till' verändert sie

Das Jahr endet bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit viel Spannung und noch mehr Dramatik. In der letzten Folge für 2013 (5402, Ausstrahlung am 30. Dezember) steht einmal mehr die schwerkranke "Katrin Flemming" (gespielt von Ulrike Frank) im Mittelpunkt der Handlung. Die einstige Powerfrau fühlt sich nach ihrem Schlaganfall nutzlos und sieht sich in einer aussichtslosen Lage.

Deshalb steigt die mittlerweile erfolglose und schwer gebeutelte Geschäftsfrau in der Silvesternacht auf das Dach eines Hochhauses - der Abgrund zieht sie wie magisch an. Selbstmord als letzter Ausweg?

"Katrin hat das Gefühl, alles verloren zu haben und durch den Schlaganfall und dessen Folgen nicht mehr in der Lage zu sein, sich wieder etwas aufzubauen. Sie kann nicht mehr lesen und schreiben, hat scheinbar die Kontrolle über ihr Leben verloren und sieht keine Perspektive mehr", beschreibt Schauspielerin Ulrike Frank die Motive ihrer Serienfigur.

Sehen die Drehbuch-Autoren für das kommende Jahr und die Rolle "Katrin" längst einen romantischen Silberstreifen am Horizont vor?

"Katrins Begegnung mit 'Till' (Merlin Leonhardt) verändert sie, da ist diese besondere Verbindung zwischen den Beiden", verrät Ulrike Frank die weitere Entwicklung ihrer Rolle. Wird 'Till' ihr jüngerer Freund werden?

"Mit ihm erlebt sie, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, sein Leben zu gestalten, dass man es auch genießen kann und Karriere wie Geld nicht unbedingt das einzig Wahre sind. Er gibt ihr Kraft, Mut und Perspektive und bringt wieder mehr Leichtigkeit ins Spiel."

Ulrike Frank ist übrigens seit langem glücklich verheiratet. "Vor kurzem haben wir unseren 14. Hochzeitstag gefeiert und freuen uns immer wieder, dass wir so ein gutes Team sind. Neben Liebe, Vertrauen oder Respekt, sind sicher auch die Fähigkeit, sich auf den anderen einzustellen und der Wunsch und Wille wichtig, gute wie schlechte Zeiten gemeinsam zu meistern."

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