Schock bei 'GZSZ' - 'Philip Höfer' ist medikamentensüchtig

Kann er der Sucht entkommen?

Eine packende Geschichte wartet auf die Fans von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten": Ausgerechnet "Philip Höfer", gespielt von Jörn Schlönvoigt, dopt sich mit Medikamenten, um dem Uni-Stress und Liebeskummer zu entkommen. Rutscht er nun in den Drogensumpf ab?

Schock! Medizin-Student "Philip" kommt nicht mehr mit dem Stress seines Medizin-Studiums und seinen Beziehungsproblemen mit Freundin "Ayla" klar. Schließlich greift er zu einem gefährlichen Medikamenten-Cocktail, um wieder fit zu werden.

Doch was erst nur eine Notlösung war, wird bald schon ganz normal für den angehenden Arzt. Der Griff zu Aufputschmitteln und Antidepressiva geht ihm immer leichter von der Hand. "Philips" Konsum macht sich bald schon anhand von körperlichen Folgen bemerkbar.

Schließlich wird das Verlangen nach den Pillen immer größer. Kann er aus diesem Teufelskreis entkommen?

Vor einer Abschlussprüfung greift "Philip" erneut zu den Substanzen - die Konsequenzen folgen bald. Schafft er noch einmal den Absprung?

Schauspieler Jörn Schlönvoigt selbst weiß um die Brisanz des Themas Medikamenten-Missbrauch:

"Ich rate Betroffenen eine Suchtberatungsstelle in der Nähe aufzusuchen. Mit der Einnahme von Aufputschmitteln können erhebliche gesundheitliche Risiken einhergehen. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßiger Sport tragen zu einer erhöhten Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit bei."

Kann "Philip" der Medikamenten-Sucht entkommen?

Das sehen wir bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" immer werktags um 19.40 Uhr bei RTL.