Scarlett Johansson - Werbespot vom Superbowl verbannt

Die Werbung greift die beiden Hauptsponsoren der Veranstaltung an

Die Werbespots in der Halbzeit des amerikanischen Events des Jahres, dem Super Bowl, sind legendär. Auch die Produzenten des Spots für SodaStream haben mit Scarlett Johansson, 29,  als Testimonial viel investiert. Nun wurde die Ausstrahlung aber verboten.

SodaStream ist eine israelische Firma, deren Geräte Leitungswasser mit Kohlensäure und dem Lieblingsgeschmack anreichern, und das mit weniger Zucker und weniger Müllproduktion.

Ein Problem jedoch stellt ihre wichtigste Produktionsstätte dar, welche sich im von Israel besetzten Westjordanland befindet und deshalb von US-Präsident Obama als "nicht legitim" gilt. Doch Scarlett Johansson ist davon überzeugt, dass diese nur "eine Brücke zum Frieden zwischen Israel und Palästina bauen" wollen.

Sorry Coke and Pepsi

Zum Verbot der Werbung führte nun aber der Satz "Sorry, Coke and Pepsi", den Johansson am Ende des Spots sagt. Dummerweise handelt es sich dabei um die beiden Hauptsponsoren des Super Bowls, die diesen Image-Angriff natürlich nicht auf sich sitzen lassen können.

Das Video könnt ihr euch selbst angucken: