Let's Dance - Carmen Geiss überzeugte als Tango-Luder

Für Lilly Becker hat es sich leider ausgetanzt

Carmen Geiss war die Lilly Becker konnte trotz Temperament nicht überzeugen Diese Paare tanzen weiter

Wie versprochen war „Let’s Dance“ gestern Abend, 9. Mai, besonders spannend und sexy. Von Tango über Contemporary bis hin zu Rumba war alles dabei. Besonders Carmen Geiss, 48, begeisterte Juror Jorge, 46. Trotzdem musste die TV-Millionärin am Ende neben Lilly Becker, 37, zittern, setzte sich aber gegen die Frau von Boris Becker, 46, durch.

Mit ihrem Tanzpartner Christian Polanc, 35, brachte Carmen das Parkett zum Glühen. Zu „Perhaps, perhaps, perhaps“ tanzte sie den Tango und  bekam eine Menge Lob.

Für das Luder zu lieb

Während Jorge von ihr schwärmte: „Ich habe in deinem Ausdruck die Passion gesehen“, hatte Joachim Llambi wie immer etwas zu bemängeln und fand: „Für das Luder warst du zu lieb“. Was prompt eine Diskussion mit Motsi Mabuse anstachelte. „Ich habe das nicht so gesehen“, verteidigt sie den Auftritt von Carmen.

Aggressionen bei Larissa

Larissa, 21, wollte es nach der harten Kritik von Llambi, die sie zum Weinen brachte, allen beweisen und tanzte zu „Malaguena“ aus dem Film „Irgendwann in Mexiko“ einen starken Paso Doble. „Ich konnte meine Aggressionen rauslassen. Davon hatte ich genug in mir“, verriet die Österreicherin.

Sogar Llambi positiv

Und tatsächlich hat Larissa damit gepunktet. Sogar bei dem strengsten Jury-Mitglied. „Warum muss man einen immer erst piesacken, damit er seine Leistung abruft?“, fragte Llambi, doch er wäre nicht er selbst, wenn er nicht auch Fehler gesehen hätte: „Sicher gab’s da ein paar Sachen: Zum Schluss bist du nicht mehr so richtig mitgekommen“. Doch insgesamt habe er eine eindeutige Verbesserung zu den letzten Wochen gesehen.

Klaws der "Traumtänzer"

Die Show-Favoriten Alexander Klaws, 30, und Tanja Szewczenko, 36, überzeugten natürlich ebenfalls mit ihren Auftritten. Alexanders Tanzpartnerin Isabel Edvardson war sogar besonders begeistert von ihrem Schüler, der ihrer Meinung nach ein „Traumtänzer“ ist.

Tanzaus für Lilly

Weniger glücklich war der Abend für Lilly Becker. Zwar habe sie den Samba und den „Assasin’s Tango“ mit Temperament getanzt, doch die Fußarbeit habe Mängel aufgezeigt. Für Motsi war bei dem Tanz „von allem ein bisschen zu viel“. Nur Anrufe hätte es mehr geben müssen. Immerhin Boris dürfte sich freuen, wenn seine Lilly nun wieder zu ihm nach Hause kommt.