Michael Wendler - Geringere Gagen aus Selbstlosigkeit?

Der Schlagerstar redete sich bei Promi BB um Kopf und Kragen

Er ist einfach ein Star: Michael Wendler, 42, hat erneut bewiesen, wie überzeugt er von sich, seinem Können und seiner Beliebtheit ist. Nachdem der Schlagerstar Anfang des Jahres das Dschungelcamp verließ, bevor es überhaupt so richtig angefangen hatte, versucht er nun, durch seine Teilnahme an „Promi Big Brother“ sein Durchhaltevermögen zu beweisen. Doch dabei redet er sich um Kopf und Kragen.

Man hätte noch meinen können, er sei bescheiden, als er die Frage nach seinem Verdienst durch einen Auftritt nicht vor Fernsehkameras beantworten wollte. Doch schon der Satz „Privatleute können mich gar nicht bezahlen“, zeigte, dass er eigentlich nur ein Geheimnis darum machen wollte, um Eindruck zu schinden.

Roberto Blanco bringt Ernüchterung

Nachdem Ronald Schill ihn bekräftigte in der Tatsache, dass Sänger-Gagen nicht gerade knapp sind, kam jedoch die Ernüchterung. Roberto Blanco habe schon vor einiger Zeit für einen Auftritt von einer halben Stunde 30.000 kassiert.

"Da bin ich noch nicht"

Das hatte der Wendler nicht erwartet und muss zugeben: „Das ist ordentlich, da bin ich noch nicht“. Auch der kurze Funke Hoffnung, ob das noch zu Zeiten der D-Mark gewesen sei, wurde durch Schill erstickt, denn der Euro war bereits eingeführt.

Die rettende Idee

Dann kam dem Schlagerstar aber noch eine Idee, um sein Image zu retten: „Ich hab das extra so gemacht, damit ich buchbar bleibe“, erklärt er plötzlich und vergisst wohl, was er eben über Privatleute gesagt hatte.

„Ich glaube, ich bin der einzige Künstler, der so bekannt und immer noch so bezahlbar ist“, überlegt er und versucht durch Bescheidenheit und Selbstlosigkeit zu punkten. Wenn, sollte sich der Wendler doch für eine Schiene entscheiden und zu seiner Persönlichkeit stehen.

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