Schlag den Raab: Stefan Raab ist unbesiegbar

Vierter Sieg in Folge

"Schlag den Raab" ist eigentlich nur noch eine Phrase. Denn schlagen kann Stefan Raab anscheinend niemand. Die Show war wieder einmal ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, doch am Ende siegte Stefan gegen den Kölner Kinderarzt Peter.

Dieser Mann ist eine Maschine. Immer wieder wundert man sich als Zuschauer vor dem Fernseher: Wie macht er das? Woher weiß er das? Ist es möglich, dass er von einem anderen Planeten stammt?

Stefan Raab, 45, hat, trotz doppeltem Innenband-Riss im Knie, zum vierten Mal in Folge seine eigene Show gewonnen. Der Mann kann's einfach. Er ist schlau, hat ein unfassbares Allgemeinwissen und auch in den Sportspielen konnte Stefan vollends überzeugen. Es gibt keine Spur von Überheblichkeit, kein "Ist mir doch egal, ich hab ja genug Geld"-Gedanke in ihm: Er will, will, will gewinnen - und das jedes Mal.

Da konnte nicht einmal der sympathische Kinderarzt Peter diese Sieges-Reihe unterbrechen. Die Zuschauer trauten dem Kandidaten anfangs wohl sehr viel zu, er wurde mit großem Abstand zum Gegner auserkoren. Doch diese Zuversicht wich immer mehr der Gewissheit, dass er da gegen den Spiele-Gott antritt und seine Chancen gleich ... null stehen.

Doch Peter schlug sich tapfer, genauso wie die Quoten. Die Show konnte, im Gegensatz zu "DSDS Kids", klar überzeugen: 14,7% des gesamten Marktanteils holte die Show ein, 3,58 Millionen Menschen sahen zu und "Schlag den Raab" gilt damit als Quotensieger des Abends. Zuletzt sahen 2010 soviele Menschen zu. Es ging immerhin auch um 2 Millionen Euro, die sich jetzt, aufgrund des Sieges von Stefan, auf 2,5 Millionen erhöhten!

Peter verlor also gegen Stefan Raab. Im 14. Spiel, schon weit nach Mitternacht, schaffte es Stefan einen Pfannkuchen wieder in der Pfanne aufzufangen und holte sich damit den Gesamtsieg.

Am 15. September, nach der Sommerpause, wird also ein nächster Kandidat versuchen den Unbesiegbaren zu schlagen. Wir werden wieder mitfiebern!