Dauert "Schlag den Raab" zu lange? Sido erklärt seine peinlichen Texthänger

Der Rapper performte mit Andreas Bourani "Astronaut" und vergaß seine Zeilen

Oha! Sido hatte bei Andreas Bourani performte ohne Zwischenfälle. Sportler Robert hatte gegen Stefan Raab keine Chance.

Auweia, was war denn da los? Stefan Raab, 48, war bei der gestrigen "Schlag den Raab"-Ausgabe mal wieder in Bestform, das kann man von Sido, 34, allerdings nicht behaupten. Der Rapper lieferte mit Andreas Bourani, 31, einen mehr schlechten als rechten Auftritt ab ... Kichern und Texthänger inklusive. Heute ist diese Performance das Tuschelthema Nummer 1. Wie erklärt Sido denn nun seinen peinlichen Patzer?

Anders als geplant

Vorneweg: Stefan Raab hat mal wieder gewonnen. Auch die 23. Folge von "Schlag den Raab" konnte der Entertainer, der bald in Fernseh-Rente geht, erneut für sich behaupten, er glänzte vor allem - wer hätte es geahnt - bei den Geschicklichkeits- und Wissensspielen. Sportler Robert hatte am Ende keine Chance, obwohl all die Zuschauer-Sympathien auf der Seite des jungen Mannes waren.

Aber zum eigentlichen Ereignis: Sido und Andreas Bourani haben gemeinsam das Lied "Astronaut" im Studio aufgenommen und jenes gestern auch endlich vor einem Millionenpublikum performt. Doch das ging ganz schön daneben. Während der musikalische WM-Held Bourani einen souveränen Auftritt ablieferte, sorgte Sido mit seinem Part für Tuscheleien.

Der Text hing zweimal total, begleitet wurden diese Patzer von peinlich berührtem Kichern seitens des Rappers. Der erste Hänger wurde noch stillschweigend toleriert, der zweite erregte die Gemüter dann doch. Auf der Facebook-Fanseite reihen sich einige böse Kommentare aneinander.

Grottig

Ein User schreibt: "Sorry Sido, aber das ist grottig. Texthänger ohne Ende", ein anderer: "Das war echt ein beschissener Auftritt!"

Dem Künstler scheint das Ganze dann doch tatsächlich etwas peinlich zu sein. Wer jetzt aber eine brave Entschuldigung erwartet, liegt falsch. Ganz Sido-like amüsiert sich der 34-Jährige sogar ein wenig über seine Patzer. Via Twitter heißt es:

 

 

 

 

Ist klar, Sido.