"Die Höhle der Löwen": Gründer macht Freundin vor laufender Kamera einen Antrag!

Oliver Rokitta ergriff die Chance und machte Nägel mit Köpfen

Das gab es noch nie! Dass Oliver Rokitta, 48, mit zwei Mega-Deals in der Tasche nach Hause gehen würde, hätte der Gründer aus Stuttgart sich wohl nicht träumen lassen. Bei der „Höhle der Löwen“ konnte er nicht nur Investor Ralf Dümmel, sondern auch seine Freundin von seinen Qualitäten überzeugen …

"Die Höhle der Löwen": Zwei Mega-Deals auf einen Streich

Was für ein Löwen-Erfolg! In der „Höhle der Löwen“ warb Gründer Oliver Rokitta am Dienstagabend mit seinem Produkt „Rokittas Rostschreck“, das dem Besteck in der Spülmaschine jeglichen Rost entziehen soll und gleichzeitig Flecken verhindert. Und siehe da, einer der Top-Investoren, Unternehmer Ralf Dümmel, 50, biss an. Für 35 Prozent Firmenanteil wollte er das Wundermittel mit 100.000 Euro unterstützen – der Gründer sagte sofort Ja.

Doch er sollte nicht der einzige bleiben, der an diesem Abend "Ja" sagen würde. Nach erfolgreich abgeschlossenem Deal fasste er sich ein Herz und richtete sein Blick mit Tränen in den Augen in die laufenden Kameras:

Ich würde gerne mit meiner Freundin Nadine auch einen Deal machen. Ich würde dich gern heiraten! Also, wenn du das jetzt siehst Nadine, halte ich hiermit um deine Hand an. Ich liebe dich!

Eine absolute Premiere, denn trotz vieler emotionaler Momente, war dies in vier Staffeln "Die Höhle der Löwen" mit Abstand der romantischste.

Frank Dümmel gratuliert dem Paar: „Sie hat JA gesagt!“

Später am Abend verriet Frank Dümmel via Twitter, wie die Antwort der Frau seines neuen Geschäftspartners ausfiel: „Sie hat JA gesagt!", verkündete er in einem Tweet und postete ein Foto von sich und dem frisch verlobten Paar, auf dem sie stolz ihren Verlobungsring in die Kamera hält.

Gegenüber "Bild" erklärte der 48-jährige Gründer:

Nadine als erfolgreiche Frau steht ja direkt hinter mir und ist mit dem Rostschreck genauso verheiratet wie ich. Wenn sie nach der Hochzeit meine 'Frau Rokitta' wird passt das dann ja auch gut mit dem Namen des Produkts zusammen.

Vor rund zweieinhalb Jahren lernten sich die beiden übrigens bei einer Veranstaltung für Bestecke und Geschirr kennen – wenn das mal kein gutes Zeichen ist.

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