Geldsorgen? Carmen Geiss macht überraschendes Geständnis!

So gut wie heute ging es dem Millionärspaar nicht immer

In ihrer Reality-Show "Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie" stellen Robert, 53, und Carmen Geiss, 52, wöchentlich ihr Jetset-Leben zur Schau. Die Geissens und Geldsorgen? Das passt irgendwie nicht zusammen. Doch jetzt machte die Millionärsgattin ein überraschendes Geständnis …

Das Jetset-Leben der Geissens

Am Montagabend, 15. Januar, war es wieder soweit. In ihrer eigenen RTL2-Doku "Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie" präsentierten Robert und Carmen den Millionen Zuschauern mal wieder ihr glamouröses Jetset-Leben und prahlten mit ihrer Luxus-Yacht, die sich Normalsterbliche wohl ihr ganzes Leben nicht leisten können.

Das Millionärspaar besitzt mehrere Anwesen in unterschiedlichen Ländern der Welt und schwelgt in Luxus. Mit der Gründung seines Modelabels "Uncle Sam" hatte Robert schon in den 90er Jahren den großen Durchbruch, dabei half ihm seine Frau. Seitdem müssen sich die Geissens über Geld keine Sorgen mehr machen.

Carmen Geiss: "Wir hatten teilweise lange Durststrecken"

Doch wie Carmen Geiss jetzt im Interview mit "Bunte" verriet, war das nicht immer so. Auf die Frage, ob das Paar jemals Geldsorgen gehabt hätte, gab die 52-Jährige eine erstaunliche Antwort:

Selbstverständlich. Ich bin mit meinem Mann seit 36 Jahren zusammen und es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, wir hatten noch nie Geldprobleme.

Trotz ihres heutigen Luxuslebens hätten die beiden nie vergessen, wie viel sie in die Arbeit investiert haben. Denn auch für Carmen und Robert gab es Phasen, in denen das Geld knapp war.Wir hatten teilweise lange Durststrecken, in denen wir mit wenig auskommen mussten", so die Zweifach-Mutter. Ihren Reichtum haben sich die Eltern von Davina, 14, und Shania, 13, Geiss selbst erarbeitet.

Wir sind nicht im goldenen Bettchen geboren und nicht mit dem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen. Wir mussten unser Leben selbst in die Hand nehmen.

Zum Glück sei Robert aber ein Macher. "Wenn es Probleme gab, wurde sofort eine Lösung gefunden. Und statt 10 Stunden wurde dann auch mal 16 Stunden gearbeitet.“

Scheint, als habe sich die Arbeit für die beiden ausgezahlt.

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