„Goodbye Deutschland": Baby Yuna endlich krebsfrei

Die Einjährige hat die Leukämie besiegt

Hinter Baby Yuna Josefina, 1, liegt ein schlimmes Jahr. Im Alter von nur drei Monaten wurde bei dem Kind der „Goodbye Deutschland“-Auswanderer Sarah und Marco Held Leukämie diagnostiziert. Doch gemeinsam besiegten sie die Krankheit und Yuna gilt mittlerweile seit über sechs Monaten als krebsfrei.

Schlimme Diagnose für „Goodbye Deutschland"-Familie Held

Sarah und Marco Held wollten mit ihren zwei Kindern in Sevilla ein neues Leben beginnen, zum damaligen Zeitpunkt war Sarah noch mit Baby Yuna Josefina schwanger. Doch dann kam alles anders: Mit nur drei Monaten wurde bei Tochter Yuna Josefina Leukämie diagnostiziert. Seitdem hat sich für die „Goodbye Deutschland"-Familie alles verändert. Sarah und Marco Held kamen sofort zurück nach Deutschland, um ihrer Tochter die bestmögliche medizinische Versorgung bieten zu können.

 

 

In Jena kämpfte die kleine Yuna seitdem gegen die furchtbare Krankheit. Dort musste sich das kleine Mädchen einer langwierigen Behandlung mit einer Antikörper- und Chemotherapie unterziehen. 

Endlich aufatmen: Baby Yuna besiegt den Krebs

Gemeinsam besiegten sie die Krankheit und Yuna gilt mittlerweile seit über sechs Monaten als krebsfrei. Dank einer besonderen Therapie, die in Deutschland zum ersten Mal angewandt wurde, konnte eine Besserungen erzielt werden. Der behandelnde Arzt, Professor Bernd Gruhn, sagte gegenüber „Bild“:

Mit drei individuell abgestimmten Antikörpern konnten wir die Leukämiezellen komplett zerstören. Danach wurde ihr das Knochenmark eines Spenders aus Bayern transplantiert.

„Ich bin zuversichtlich, dass ihre Chancen, vollständig geheilt zu werden, gut stehen“

Aktuell befindet sich Familie Held auf Kur auf der Insel Sylt. Danach darf Yuna mit Mama Sarah, Papa Marco und ihrem Bruder Jan endlich nach Hause, den Großteil ihres ersten Lebensjahres verbrachte sie im Krankenhaus. Auch um ihre Gesundheit scheint es gut zu stehen. Der behandelnde Arzt gab eine positivie Prognose ab: „Ich bin zuversichtlich, dass ihre Chancen, vollständig geheilt zu werden, gut stehen“.

 

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