"In aller Freundschaft": Verlässt dieser Serien-Star die Sachsenklinik?

Die Fans sind in Sorge

"In aller Freundschaft"-Fans müssen gerade einiges wegstecken. Sendepausen, Drama in der "Sachsenklinik" und nun steht auch noch der Abschied einer liebgewonnenen Figur bevor.

"In aller Freundschaft": Sendepause - das steckt dahinter 

"In aller Freundschaft" ist für die Fans eigentlich ein fester Termin im Kalender. Jeden Dienstagabend gibt es neue Geschichten aus der "Sachsenklinik". Doch in den kommenden Wochen müssen die Fans sich auf mehrere Unterbrechungen einstellen. Bereits nächsten Dienstag, am 1. Juni, gibt es die vorerst letzte neue Folge zu sehen, bevor nur noch Wiederholungen gezeigt werden. Erst am 13. Juli geht es mit einer ganz neuen Folge weiter. Der Grund dafür: Die verschobene Fußball-EM. Denn die findet in diesem Jahr vom 11. Juni bis 11. Juli statt. "In aller Freundschaft" muss in dieser Zeit also einer Fußball-Übertragung weichen. Doch das ist nicht das Einzige, was den Fans gerade Kopfzerbrechen bereitet.

 

"In aller Freundschaft": Drama um den Fan-Liebling 

Denn seit einigen Wochen steht immer wieder ein absoluter Fan-Liebling im Serienmittelpunkt: Hans-Peter Brenner (gespielt von Michael Trischan), der Pfleger mit dem abgebrochenen Medizinstudium, der eigentlich Facharzt für Geriatrie werden möchte. Doch vor der entscheidenden Prüfung bekommt er plötzlich Bammel, sodass Dr. Rolf Kaminski (Udo Schenk) ihn bittet, ihm mit seiner Frau zu helfen. Er soll Vera Bader (Claudia Wenzel) auf einen Demenz-Bauernhof bringen. Nach einigem Drama entscheidet Hans-Peter Brenner schließlich, dass er seine Facharztausbildung auf dem Demenz-Bauernhof machen möchte. Steht nun also sein endgültiger Serien-Abschied bevor?

 

"In aller Freundschaft": Fans traurig 

In der vergangenen Folge sah es zumindest so aus, als sei der Abschied von Hans-Peter Brenner beschlossene Sache. Und auch der MDR hat inzwischen offiziell bekannt gegeben, dass Hans-Peter Brenner nicht mehr in die "Sachsenklinik" zurückkehren wird. Bei den Fans sorgt das für Entsetzen. Unter dem aktuellen Instagram-Post zur Serie lassen sie ihrer Trauer freien Lauf.

Schade um Brenner

Traurig

Ich habe geheult

Einer bringt schließlich auf den Punkt, wie es wohl gerade vielen geht:

Natürlich schaue ich es weiter, aber ohne ihn fehlt was.

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"In aller Freundschaft": Ist Brenners Abschied endgültig? 

Der MDR selbst scheint wohl zu ahnen, dass es für die Fans nicht einfach wird, den Abschied zu verkraften. Auf der Homepage zur Serie schreibt der Sender:

Von daher hat die "Sachsenklinik" eine Bitte an die Fans: Gebt auch den "Neuen" eine faire Chance. Wir freuen uns auf die neuen Figuren und Geschichten und hoffen, dass Sie diesen Weg mit uns gehen.

Doch es gibt Hoffnung für die Fans: Denn vielleicht ist der Abschied von Brenner doch nicht so endgültig, wie er auf den ersten Blick aussieht. Der MDR macht den Zuschauern jedenfalls Hoffnung. Denn: Mit Brenners Weggang auf den Bauernhof eröffnen sich für die Serie viele neue Möglichkeiten für die Handlung. Der Landarzt und generell der Ärztemangel auf dem Land sind nur einige davon. Der MDR schreibt:

Als Konsequenz und Perspektive ist es daher für ihn eine wunderbare Möglichkeit, dass er sich nun in dieser Fachrichtung als Landarzt auf einem Demenzbauernhof weiter spezialisiert. Dies gibt ihm die Möglichkeit, auch 'Mutti' besser zu betreuen und uns, ihn weiterhin zu begleiten. 

Die Fans können also ein wenig aufatmen, denn nach einem endgültigen Abschied von Hans-Peter Brenner klingt das nicht.

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