Neuer Serien-Hit bei Netflix: „Tote Mädchen lügen nicht“

Das Format thematisiert den Selbstmord einer jungen Frau

In Zeiten von Cyber-Mobbing und Co. widmet sich der Streaming-Anbieter Netflix in seiner neusten Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ dem Selbstmord einer heranwachsenden, jungen Frau. In 13 Episoden wird der dramatische Freitod der jugendlichen Hannah Baker ergründet.

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen - eine schockierende Tatsache, die aber beweist, wie wichtig es ist das Tabuthema nicht totzuschweigen. In der neuen Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ nimmt sich Netflix nun der schwierigen Thematik an.

13 Gründe, warum sich Hannah Baker das Leben genommen hat

Trotz des ernsten Backgrounds, kommt der Unterhaltungswert im neuen Format nicht zu kurz. Geschildert wird die Story von Hannah Baker, die sich freiwillig das Leben nimmt. Vor ihrem Tod hat sie allerdings 13 Kassetten aufgenommen, in denen sie ihre Beweggründe erläutert. Mitschüler Clay Jensen findet die Tonbandträger und hört sie sich an - dabei lernt er ungeahntes über die Tote.

Immer tiefer und tiefer gleiten die Zuschauer an der Hand von Clay mit in die dunkle Vergangenheit von Hannah, die von Gewalt, Verrat und fiesen Gerüchten geprägt ist.

In den Hauptrollen sehen wir Katherine Langford und Dylan Minnette.

Wer neugierig geworden ist, kann sich hier den Trailer zu „Tote Mädchen lügen nicht“ anschauen. Die Serie läuft ab heute, 31. März, exklusiv auf Netflix.

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