Prinz Marcus von Anhalt: Er zeigt keine Reue!

Der Protz-Millionär schießt bei Instagram nach

Schlechtes Gewissen? Von wegen! Nach dem Homophobie-Skandal bei "Promis unter Palmen" meldet sich jetzt auch Prinz Marcus von Anhalt, 54, zu Wort. Sein Statement macht sprachlos …

"Promis unter Palmen": Bittere Konsequenzen nach Homophobie-Eklat

Damit hat wohl niemand gerechnet! Direkt in der Auftakt-Episode der zweiten Staffel von "Promis unter Palmen" sorgte Prinz Marcus von Anhalt mit homophoben Äußerungen gegenüber Mitstreiterin Katy Bähm, 27, für einen krassen TV-Skandal. Der Aufschrei im Netz war entsprechend groß. Neben zahlreichen verärgerten Zuschauern meldeten sich auch viele Promis und Influencer zu Wort und forderten öffentlich Konsequenzen für das Verhalten des Protz-Millionärs.

Mittlerweile hat SAT.1 auf die öffentliche Kritik reagiert und die Episode aus dem Netz genommen. Außerdem veröffentlichte der Sender ein weiteres Statement bei Instagram:

Prinz Marcus von Anhalt hat sich bei 'Promis unter Palmen' inakzeptabel homophon geäußert. Wir haben versucht, diese Aussagen im Umfeld und im Anschluss an die Sendung einzuordnen. Aber wir müssen feststellen: Diese Einordnung war so nicht ausreichend. Deswegen haben wir uns entschieden, die Folge online von allen Plattformen zu entfernen. Prinz Marcus von Anhalt wird in Zukunft in keiner Show von SAT.1 mehr stattfinden.

 

 

Mehr zum Thema:

 

 

Prinz Marcus: "Werdet alle schwul, dann bleiben mehr Frauen für mich"

Und was ist mit Prinz Marcus selbst? Der entschuldigte sich noch in der Sendung zwar bei Katy Bähm, schien aber nicht wirklich einsichtig zu sein. Dieser Eindruck bestätigte sich jetzt erneut. Via Instagram meldete sich der 54-Jährige erneut zu Wort:

Ich bin kein Schwulenfeind, ich habe sehr viel schwule Freunde. Aber ich finde es trotzte eklig, wenn sich zwei Männer die Schw***e lutschen. Das habe ich ausgedrückt und das ist so. Wenn 'ne fette Alte aus dem Pool kommt, mit einem durchsichtigen T-Shirt, ist das auch eklig. (…) Ich habe nichts gegen Schwule. Werdet alle schwul, dann bleiben mehr Frauen für mich.

 

 

Da fehlen uns tatsächlich die Worte. Riccardo Simonetti bringt es in einem Kommentar unter dem Beitrag auf den Punkt: "Menschenverachtende, beleidigende, fettphobe und sexsistische Kommentare von sich zu geben, wird nie eine eigene Meinung sein. Bitte such dir Hilfe."