"The Voice": Samu Haber schickt alle Kandidatinnen nach Hause

Der finnische Rocker setzt im Halbfinale ganz auf Männer-Power

Samu, was war da los? Bei den letzten „Sing Offs“ von „The Voice of Germany“ am Donnerstagabend, 8. Dezember, hat Samu Haber, 40, kräftig aussortiert. Von seinem zehnköpfigen Team sind nur noch drei Kandidaten übrig, denn der Finne schickte alle Mädels nach Hause. Doch warum konnten seine Kandidatinnen den Rockmusiker plötzlich nicht mehr für das Halbfinale überzeugen?

Im Halbfinale von „The Voice of Germany“ setzt Samu Haber diesmal voll auf Men Power, denn er schickte am Donnerstag alle Mädels aus seinem Team nach Hause. Obwohl die Kandidatinnen tolle Performances ablieferten und sogar großes Lob von der Konkurrenz erhielten, vergab Samu Haber die heiß begehrten Final-Plätze an Robin, Florian und Stas.

Schwere Entscheidung für den Finnen?

Die Auswahl kam gewissermaßen überraschend, denn die Kandidatinnen stellten sich keineswegs schlecht an. Laura Ritter, 22, bekam von Samu den Song „Habits“ von Tove Lo zu singen und beeindruckte damit bei den Proben sogar Gast-Star Shawn Mendes, 18. Ihren Auftritt fand Coach Haber sogar „Hot Seat“-würdig, doch der Platz auf den Stühlen sollte nicht von Dauer sein.

Denn die anderen Kandidaten hatten die Chance, mit ihren Performances ihre Vorgänger von den Plätzen zu verdrängen. Sogar die Coach-Konkurrenz war beeindruckt von Samu Habers Frauen. Nach Dorothea Proschkos, 30, Auftritt sagte Yvonne Catterfeld, jemand wie sie gehöre ins Halbfinale. Doch auch sie blieb nicht lange auf den heißen Stühlen.

Frauen-Power kann nicht ganz überzeugen

„Ich liebe deine Voice, du bist ein cooler Typ, aber es tut mir leid – kein Hot Seat für dich heute“, erklärte Samu auch seiner jüngsten Kandidatin, Anna-Lena Schäfer, 17. Trotz ihrer „Monster-Voice“, wie der Finne sie betitelte, wollte Coach Haber für die Grafenauerin keinen anderen Kandidaten von den „Hot Seats“ verbannen.

Die eigentliche Show-Favoritin Anna Maria Nemetz, 23, rockte Lady Gagas „Paparazzi“ und begeisterte nicht nur Andreas Bourani, der ihre „eigene Art, zu singen“, lobte. Coach Samu Haber kriegte sich kaum noch ein: „Du hast die Bühne gerockt!“. Trotzdem war der „Hot Seat“ für Anna Maria nicht von Ewigkeit.

 

 

Samus Männer-Trio fürs Halbfinale

„Du bist einer, der es schafft, die deutsche Sprache international klingen zu lassen“, schwärmte Michi Beck, nachdem Florian Unger, 23, „Männer Weinen Nicht“ von Adesse feat. Sido sang. „Es war super, super schön“, fand auch Samu. Mit „Wonderwall“ von Oasis sicherte sich auch Robin Resch, 22, einen Platz im Halbfinale und musste seinen „Hot Seat“ nicht mehr hergeben.

Für Begeisterung mit Standing Ovations von Samu sorgte Stas Schurins, 26. Er wurde schon nach den ersten gesungenen Takten von Demi Lovatos „Skyscraper“ vom Publikum bejubelt und erntete schließlich großes Lob und den Einzug ins Halbfinale von seinem Coach.

Die Fans dürfen also gespannt sein, wie Samu Haber mit seinem Männer-Trio im Halbfinale von „The Voice of Germany“ abschneidet.

Kannst du Samus Entscheidung nachvollziehen?

%
0
%
0