"Wer wird Millionär?"-Kandidatin verliert wegen Ex-Chef 31.500 Euro!

Claudia aus der Schweiz wählte den falschen Mann als Telefon-Joker ...

Claudia aus der Schweiz fiel bei Der Ex-Chef von Claudia sollte als Telefon-Joker fungieren und patzte. Anfangs war die Freude über die Chance auf die Million noch riesengroß.

Ah, wie ärgerlich! "Wer wird Millionär?" ist für viele Menschen das Sprungbrett in eine bessere Welt - zumindest in eine Welt, die etwas mehr Geld für einen bereithält. Auch Claudia Duss aus der Schweiz hatte gestern ganz viel Hoffnung den großen Gewinn mit nach Hause zu holen. Doch Pustekuchen! Der Ex-Chef patzte am Telefon als Joker und Claudia verlor ... fast alles.

Über die Grenze kommen und Millionen gewinnen?

Es hätte alles so schön sein können ... Tapfer kämpfte sich Claudia aus der Schweiz in der vergangenen Sendung von "Wer wird Millionär?" zur 64.000 Euro-Frage. Bis dahin musste sie sich mindestens einen Spruch von Moderator Günther Jauch, 59, anhören, der als kleiner Seitenhieb und gleichzeitig als reelle Chance auf den Hauptgewinn zu verstehen war:

Jetzt geht es euch Schweizern doch sehr gut und dann müsst ihr zu uns über die Grenze kommen und die Millionen gewinnen.

 

Doch das sollte tatsächlich niemals passieren ... Denn nach der 32.000 Euro-Frage, die auch Claudia als eine Art Meilenstein endlich hinter sich brachte, kommt die Frage, die es meistens wirklich in sich hat. Diesmal war es folgende:

Welcher Superstar zählt eine olympische Goldmedaille zu seiner Trophäensammlung?

A: Lionel Messi (richtig)

B: Tiger Woods

C: Dirk Nowitzki

D: Novak Djokovic?

 

Die Wirtschaftsprüferin traute sich nicht allein zu tippen, hatte ja aber auch noch den wichtigen Telefon-Joker. Ihr Ex-Chef sollte die Lösung abliefern - und patzte komplett!

Der Chef als Joker? Besser nicht!

Dieser reagierte zunächst erst gar nicht, sondern ließ den Anrufbeantworter rangehen, um dann beim zweiten Versuch nämlich zu behaupten, dass D richtig sei - ein fataler Fehler. 

Das Vertrauen in den Ex-Chef zahlte sich somit leider NICHT aus und Claudia fiel tatsächlich von 32.000 auf nur 500 Euro herunter. Der Traum von der Designer-Handtasche, die schlappe 10.000 Euro kostet - erst einmal ausgeträumt.

Jauch blieb dann auch nur noch ein kleiner Witz, um die Situation aufzulockern:

Da würde ich Ihren ehemaligen Chef mal am Handtaschengeschäft vorbeiführen.