Erwischt! Heidi Klum verlobt - Vito Schnabels Vater tobt

Coverstory: Was ein Freund OK! verrät

Sie fällt ihm in die Arme, hält sein Gesicht in ihren Händen, küsst und küsst und küsst ihn. Dabei sieht Heidi Klum, 41, ihrem Vito Schnabel, 28, tief in die Augen und schwenkt den Blick auffällig oft nach rechts zu dem neuen Schmuckstück an ihrem Ringfinger. Denn vor dem Flughafen Orly in Paris blitzte es letzte Woche mehr als sonst beim Arrival eines Superstars:

An Heidis rechter Hand funkelte ein kleiner Rubin. Rot wie die Liebe. Oha! Sehen wir hier etwa die ersten Bilder nach der Verlobung mit ihrem jungen Liebhaber? Gut möglich, dass er ihr kurz vor seiner Abreise zurück nach New York einen Heirantsantrag gemacht hat!

Zu schön um wahr zu sein?

Die "GNTM"-Chefin tritt ein drittes Mal vor den Altar, da ist sich die Weltpresse sicher. Zeitlich gesehen könnte das Timing für einen Antrag auch nicht besser sein, denn Heidi hat neun Tage vor diesen Aufnahmen endlich ihre Scheidug von Seal unter Dach und Fach gebracht. Die Vierfach-Mama ist also frei für einen neuen (Ehe-)Mann. Hach, wie schön - zu schön, um wahr zu sein? Rückblende:

Vor einer Woche erteilte Vito Heidi doch erst die Ansage, den Schnabel zu halten, als sie in der US-Talkshow von Ellen DeGeneres, 56, schon beherzt zum großen Liebes-Interview ansetzte (OK! berichtete). Hier plauderte Heidi 2007 schließlich schon aus dem "Seal und ich treiben's im Wandschrank"-Nähkästchen. Zu viel für Vito!

Das Glück ist nicht ungetrübt

Nachdem die Kameras aus waren, erlosch auch Heidis 1000-Watt-Strahlen. Die alten Zweifel an ihrem Altersunterschied kamen wieder hoch: Meint er es doch nicht ernst? Heidi steht auf Pärchenringe, wie man bei ihr und Martin Kirsten, 41, sehen konnte. Mit dem Ring als Stillleben seiner Gefühlte fegte der Kunstgalerist all ihre Bedenken weg. Doch das Glück scheint nicht ungetrübt.

"Vitos Vater tobt"

Bei der filmreifen Abschiedsszene am Flughafen in Paris schaut Vito ständig auf sein Handy. Während Heidi strahlt, graben sich bei ihm tiefe Sorgenfalten in die Stirn. Denn statt nur seine Liebe in der Capital City of Kitsch zu besigeln, betreibt Vito it dem Parisbesuch vor allem Schadensbegrenzung - ferngesteuert durch seinen Vater! Hier, bei der internationalen "Contemporary Art Fair"-Kunstmesse, soll Vito sein Image aufpolieren.

"Vitos Vater tobt", berichtet uns ein Galerist aus dem New Yorker Kunstkreis. "Vito besudelt mit dieser Verbindung sein Ansehen."

Die ganze Geschichte lest ihr in der aktuellen Ausgabe von OK! - ab heute, 29. Oktober, im Handel