Fan von "Tinder": Leonardo DiCaprio versucht's jetzt online

Der Hollywood-Schauspieler ist begeistert von der Dating-App

Leonardo DiCaprio hat gefallen gefunden an der Dating-App Für viele Leonardo DiCaprio sucht ne Neue: Mit Model Toni Garrn ist es schon länger aus.

Hergehört! Falls jemand demnächst bei Tinder auf das Foto von Leonardo DiCaprio, 40, treffen sollte, denkt nicht gleich, das sei ein blöder Scherz. Denn der Hollywood-Star hat seinen Narren an der Dating-App gefunden und sich gleich angemeldet. Nachdem mit Toni Garrn Schluss ist, und die Beziehung mit Rihanna nicht wirklich in Schwung kommt, will der Schauspieler wohl nachhelfen.

Nach dem Prinzip „Hot or Not“ werden bei der modernen Dating-App Profile bewertet, und eigentlich gibt es „Tinder“ auch schon seit fünf Jahren. Leonardo DiCaprio scheint allerdings erst jetzt auf den Geschmack gekommen sein und hat sich angeblich dort angemeldet.

Fan der "Tinder"-App

Der Hollywood-Schauspieler steht scheinbar total darauf, Bewertungen abzugeben und selbst bewertet zu werden. Wie das amerikanische Magazin „Star“ von einem Insider erfahren haben soll, ist der „Departed“-Star dort unter dem Namen „Leonard“ angemeldet.

Er war zwar noch auf keinem Date, aber er ist von der Vorstellung besessen. Er will sich die Türen offenhalten

Nun, ein wenig klingt das tatsächlich nach dem guten Leo. Mit Sicherheit findet er das eine oder andere blonde Model, das auch ihn treffen will – falls er denn sein Beuteschema beibehalten will. Nachdem Leo und das deutsche Model Toni Garrn sich trennten, tauchten immer wieder Gerüchte auf, der Schauspieler habe eine Affäre mit Popstar Rihanna. Die allerdings wollte davon nichts wissen, und nun scheint es tatsächlich aus zu sein.

Nicht der einzige Promi

Der Informant habe von Leonardos neuem Hobby erfahren, als die beiden vor etwa einer Woche beim diesjährigen „Coachella“-Festival aufeinander getroffen waren. Leonardo verriet ebenfalls, dass sogar auch andere Hollywood-Stars bei der Plattform "Tinder" angemeldet seien. Zu gern wüssten wir, wer.

Also wenn das kein Grund ist, sich auch bei „Tinder“ anzumelden...?