OK! traf Supermodel Bar Refaeli

Über Leonardo DiCaprio, ihren Job und was in keinem Schrank fehlen darf

Für die aktuelle Passionata-Kampagne stand Supermodel Bar Refaeli in verfürerischen Dessous vor der Kamera. Im OK!-Interview behauptet die 24-jährige Freundin von Hollywood-Star Leonardo DiCaprio über 500 Bikinis zu besitzen. Aber w

Es gibt Fragen, bei denen möchte ­Israels Supermodel am liebsten aus der Haut fahren. Ob Bar Refaeli, 24,  ihren Freund Leonardo DiCaprio, 35, heiraten wird, ist eine davon. Oder warum das Paar seine Liebe nie öffentlich zeigt. Auf letztere hat Bar eine Antwort: „Die Leute brauchen nicht zu wissen, wie wir uns küssen“, sagt sie. Wozu auch? Verführerischer als mit Miezekatze beim Shooting der neuen Kampagne von Passionata kann sie wohl kaum mit dem Hollywood-Star schmusen.

Es ist Ihr Job, sexy zu posieren. Was bedeutet für Sie ein sexy Styling?

Das hat viel damit zu tun, was man ausstrahlt. Wenn ich tagsüber in High Heels, einem engen Top, riesigen Ohrringen und aufwendig frisierten Haaren umherlaufen würde, könnte ich mich nicht sexy fühlen. Aber es gibt andere Frauen, bei denen das selbstbewusst und toll rüberkommt. Es hängt vieles davon ab, wie man sich in seinem Outfit bewegt und ob man sich darin wohlfühlt.

Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben?

Ich mag bequeme ­Sachen zum Wohlfühlen und Glücklichsein: lange Kleider, Jeans, kurze Hosen. Ich mag es simpel und kann mit Sachen, die auffällig mit Accessoires aufgepeppt werden müssen, nichts anfangen.
 
Sie tragen doch Schmuck …

Ja, aber immer denselben. Mir scheint das Gen dafür zu fehlen, mich damit zu beschäftigen. Das hängt wohl auch mit dem Job zusammen, wo es ja um nichts anderes geht.

Was hat sich geändert, seit Sie 2009 auf dem Cover der Swimsuit-Ausgabe
von „Sports Illustrated“ waren?

Die größte Umstellung war die plötzliche Aufmerksamkeit, die ich auf einmal von allen Seiten bekam. Dieses Cover ist anders als jeder andere Magazintitel, weil es ein Jahr lang am Kiosk liegt. Schon ein irres Gefühl.  

Inzwischen stehen Sie wie keine andere für Bademode und Dessous. Was verbinden Sie mit Ihrem Namen als Marke?
Ich fühle mich weit davon entfernt, eine Marke zu sein. Es ist mir auch peinlich, darüber zu sprechen oder wenn mich fremde Menschen auf der Straße erkennen. Für die Zukunft wünsche ich mir aber, dass mein Name für etwas Besonderes steht, denn das ist ja der Schlüssel zu einer langen Karriere.

Wie viele Bikinis haben Sie eigentlich?

So um die 500 bestimmt …

Und die bewahren Sie wo auf?  
Zusammen mit meinen anderen Klamotten in einem begehbaren Kleiderschrank. Es hat mich verrückt gemacht, dass ich von Desig­nern die coolsten Sachen bekam oder auf Reisen shoppen war, und die ­Klamotten danach in meine Koffer stopfen musste. Deshalb habe ich mir das Zimmer bauen lassen.

Was darf im Schrank keiner Frau fehlen?
Ein Paar Jeans, ein perfekt sitzendes weißes T-Shirt und eine schwarze Lederjacke.

Und wo befindet sich Ihr Mega-Schrank?
In meinem Haus in Israel, leider. Ich habe den Schrank geplant, als ich dort noch zu Hause war. Aber inzwischen ist das vorbei.
 
Kati Degenhardt