Fernanda Brandao: „Ich habe die Hand meines Opas gehalten, als er starb“

Wie sie den Tod ihres Großvaters erlebt hat

Fernanda Brandao trauert um ihren geliebten Großvater: Weil sie ohne Papa aufwuchs, war ihr Opa eine wichtige männliche Bezugsperson. Sie nahm ihn mit zu Formel-1-Rennen und erfüllte damit seinen größten Traum.

Die brasilianische Frohnatur Fernanda Brandao, 32, muss zur Zeit einem schweren Verlust verarbeiten. Vor Kurzem starb ihr geliebter Opa Antonio Joaquim Marques Vicente, genannt Tuninho, mit 78 Jahren an Blasenkrebs.

"Er hat die besten Caipis gemixt, die ich je getrunken habe"

Er war das Familienoberhaupt, unser Häuptling und ein verdammt cooler Typ! Jemand mit reinen Werten und einer unglaublichen Menschlichkeit. Er hat auch die besten Caipis gemixt, die ich je getrunken habe,

erinnert sich Fernanda Brandao im Gespräch mit OK! an ihren Opa, bei dessen Tod sie ihn begleitete.

Erst im Dezember war die heimtückische Krankheit diagnostiziert worden. "Der Tumor wurde so groß, dass er nicht operativ entfernt werden konnte, und für eine Chemo war er zu geschwächt",

berichtet Fernanda in OK! 

"Ich habe seine Hand gehalten, als er starb"

„Ich habe seine Hand gehalten, als er starb. Der Frieden, den ich in diesem Moment gespürt habe, hat mir versichert, dass er an einem guten Ort ist“, ist sie überzeugt. 

Die ganze Geschichte liest du in der aktuellen Ausgabe von OK! - ab Mittwoch, 29. Juli, im Handel.