Flug gestört! Kate Moss nach der Landung von Polizei abgeführt

Das Model soll sich an Bord unangemessen verhalten haben

Auch Topmodels schlagen mal über die Strenge! Kate Moss, 41, wurde jetzt nach ihrem Flug von Bodrum, Türkei, nach London von der Polizei abgeführt. Sie befand sich an Bord einer „Easyjet“-Maschine und soll den Flug gestört haben, sodass nach der Landung die Beamten unverzüglich informiert worden sind. Zu einer Verhaftung kam es anschließend allerdings nicht.

Unangenehme Landung

Was genau muss man tun, um im Anschluss an einen Flug von der Polizei in Empfang genommen zu werden? Genauere Informationen über Kate Moss’ Fehlverhalten an Bord liegen nicht vor. Bisher ist lediglich bekannt, dass sie sich in der Maschine „störend“ benommen haben soll.

Wie „DailyMail“ berichtet, erklärte jetzt ein Sprecher der zuständigen Polizei:

Wir wurden gerufen um dem Personal dabei zu assistieren, einen Passagier von einem eintreffenden Flug am Luton Flughafen zu begleiten. Der Passagier wurde wegen einer Störung während des Fluges gemeldet. Einige Beamte begleiteten den Passagier von der Maschine. Es wurde keine offizielle Beschwerde gegen sie eingereicht und sie wurde nicht verhaftet.

Ein Passagier hatte sich über Kate beschwert

Kate befand sich in der Türkei, um den 50. Geburtstag ihrer Freundin Sadie Frost zu feiern. Eine Augenzeugin, die sich ebenfalls an Bord des Fluges befand, berichtete wenig später gegenüber dem Onlineportal: „Als wir das Flugzeug verlassen haben, stand Kate mit ihren Freundinnen bei der Polizei und ein anderer Passagier stand separat bei einem weiteren Polizisten. Die Frau beschwerte sich in der Gepäckhalle über Kate. Kurze Zeit später kam auch Kate mit ihren Freundinnen, um ihr Gepäck abzuholen“.

Auch wenn nicht genau bekannt ist, inwieweit die 41-Jährige den Flug gestört hat, so scheint die Beschwerde keine großen Konsequenzen für Kate haben zu werden.

2005 sorgte Kate Moss für einen Skandal, als ein heimlich aufgenommenes Video sie beim Konsumieren von Kokain zeigte. Die Britin verlor zahlreiche Werbeverträge, wurde nach einem Entzugsklinikaufenthalt aber erfolgreich wie nie zuvor und hatte nur zwölf Monate später 18 neue Werbeverträge mit wichtigen internationalen Marken wie Calvin Klein, Burberry und Topshop unterschrieben.