Friede, Freude, Eierkuchen? Demi Moore besuchte die Taufe von Ashton Kutchers Baby

Nach dem Trennungsdrama nähern sich die beiden offenbar an

Hat Demi Moore, 51, etwa alles schon wieder vergessen? Wie es scheint, ist die Schauspielerin bereits über die Seitensprünge ihre Ex-Mannes Ashton Kutcher, 36, hinweg. Denn jetzt war sie sogar auf der Taufe von Wyatt Isabelle, dem Baby von Ashton und Mila Kunis, 31...

Demi freut sich für Ashton und Mila

Zeit für Anfeindungen gab es dabei keine. Im Gegenteil: Demi freute sich für die frisch gebackenen Eltern und sprach ihnen ihre Glückwünsche aus. In Begleitung ihrer Kinder Rumer und Tallulah nahm Ashtons Ex an der Tabbalah-Zeremonie teil und überreichte der kleinen Family im Anschluss ein paar Geschenke für den kleinen Sprössling: Eine Kaschmirdecke und ein gravierter Bilderrahmen.

Sie beweist Stärke!

Dass Demi den Streit mit dem "Two and a half Men"-Star endgültig begraben will, hat sie bereits vor kurzem deutlich gemacht. Ihr Besuch im Taballah-Center in LA war der absolute Beweis für dieses Statement!

Ein Teilnehmer der Segnung verriet im Interview mit der britischen Zeitung "The Sun": "Demi und ihre Töchter gratulierten dem Paar, während sie das Baby kurz begutachten und halten durften. Es war toll zu sehen, dass sie keine Schwierigkeiten mit Ashtons neuem Leben als Vater und seiner Verlobten hat." Demi zeigt Größe! Wie es aussieht, hat sie Ashtons Untreue verziehen, aufgrund derer die Schauspielerin Ende 2013 die Scheidung eingereicht hatte.

Ashton Kutcher liebt seine Vaterrolle

Ashton Kutcher, der sich schon während seiner achtjährigen Beziehung mit Demi Kinder gewünscht hatte, soll außerdem total in seiner Vaterrolle aufgehen. Ein Bekannter erzählte im Gespräch mit der Zeitung 'US Weekly': "Er kümmert sich so toll, er hilft beim Füttern und er liebt es, das Baby zu halten." Um mehr Zeit für sein Mädchen zu haben, will der Schaudpieler sich Berichten zufolge einen "weniger vollen Terminplan" einrichten. Süß!

Die Dreiecksgeschichte Kutcher, Kunis und Moore zeigt doch, wie gut man sich auch nach einer Trennung verstehen kann und dass die Zeit reif ist, sich zu verzeihen.