Gehackte Mails veröffentlicht: Angelina Jolie ist eine "minimal talentierte, verzogene Göre"

Ein brisanter Nachrichtenaustausch ist ans Licht gekommen

Mail-Attacke auf Angelina Jolie: Sie ist eine Die scharfen Kommentare kamen von Produzent Scott Rudin. Den berühmten Regisseur David Fincher wollte Angelina für ihren Film

Angelina Jolie, 39, ist offenbar nicht nur unter ihrem Status als berühmte Schauspielerin, Erfolgsfrau und Supermama bekannt. Denn durch den Hacker-Angriff auf die Sony Studios sind jetzt Mails zwischen Produzent Scott Rudin, 56, und Sony-Chefin Amy Pascal, 56, aufgetaucht, die sicher nicht für alle bestimmt waren. In dem Nachrichtenaustausch bezeichnet Rudin Angelina Jolie nämlich als "kaum talentierte, verwöhnte Göre". Klare Ansage! 

Angelina Jolie hat ein großes Ego 

Der Hintergrund: Angelina wollte, dass Pascal für den Film "Cleopatra", in dem sie die Hauptrollen spielen sollte, den Star-Regisseur David Fincher, 52, anheuert. So erhielt Rudin bereits im Febrauar erste Mails, in denen die Sony-Chefin ihre Absicht mitteilte. Allerdings stellte sich heraus, dass Fincher bereits für einen Steve-Jobs-Produktion eingeplant war und Angelinas Vorhaben somit abgelehnt wurde. Das wollte die "Maleficent"-Darstellerin jedoch nicht auf sich sitzen lassen und beharrte darauf, dass Pascal sich weiterhin für ihren Film einsetzte.

"Du solltest Angie jetzt sagen, dass sie die Klappe halten soll"

So schrieb Pascal: "Sie (Jolie) ist sauer, weil wir Fincher den Jobs-Film geben. Sie will reden". Doch der Produzent ließ sich nicht erweichen und machte in seiner Antwort klar: "Sie wird es überleben. Ich habe keine Lust, meine Zeit damit zu verschwenden." Die Mail-Diskussion verlief weiter, doch ohne freudiges Ergebnis für Angelina. Schnell wurde Rudin sogar ausfahrend und scheute nicht, seine Meinung über den Hollywoodstar mit Pascal zu teilen:

"Du solltest Angie jetzt sagen, dass sie die Klappe halten soll, bevor es für David schwer wird, Jobs zu drehen", schrieb Rudin nun im scharfen Ton.

Sie ist "bloß ein Promi, mehr nicht" 

Angelina blieb aber scheinbar eisern und der Mailaustausch wurde fortgeführt. "Ich werde meine Karriere nicht für eine kaum talentierte, verwöhnte Göre zerstören, das keine Probleme damit hätte, dieses Projekt für 18 Monate auf Eis zu legen, um bei einem anderen Film Regie zu führen." Weiterhin hieß es, Angelina sei "bloß ein Promi, mehr nicht".