George Clooney: So kämpft er gegen Trennungsgerüchte an

Hollywood-Star über seine Frau: "Sie ist ein großartiger Mensch"

Öffentliche Auftritte, wie hier bei der Met Gala, meistern George und Amal Clooney gemeinsam. Dennoch ... ... heißt es immer wieder, in ihrer jungen Ehe würde es heftig kriseln.  George Clooney verriet jetzt in einem Interview, warum er sich in die Menschenrechtsanwältin verliebt hat. 

Filmreif war die Hochzeit von George Clooney, 54, und Amal Alamuddin, 37, im September 2014. Doch kaum war die Ehe des Hollywood-Stars mit der angesehenen Menschenrechtsanwältin geschlossen, kursierten auch schon Gerüchte um eine Trennung. Jetzt erklärte der Oscar-Preisträger überraschend offen, warum er sich in Amal verliebt hatte. Ob er damit die Zweifler verstummen lässt?

Gerüchte um Scheidung halten sich hartnäckig 

Vor gerade einmal neun Monaten gaben sich George und Amal Clooney in einer spektakulären Zeremonie in Venedig das Ja-Wort. Seitdem ist viel passiert: Immer wieder berichten Vertraute des Paares, George und Amal würden sich ständig streiten, sie sei sehr eifersüchtig und er schwer genervt von ihren Vorhaltungen. Sogar Gerüchte um eine Scheidung - Streitwert 200 Millionen Dollar - machten die Runde.

In der Zwischenzeit magerte die ohnehin schon schlanke Juristin stetig ab, schockte zuletzt mit extrem dürrer Silhouette, als sie am Set des Films "Money Monster" gesichtet wurde

George Clooney schwärmt von Amal 

Ob George Clooney deshalb jüngst ein überraschend offenes Interview über sein Privatleben gegeben hat? Im Gespräch mit Moderatorin Nancy O'Dell "Entertainment Tonight" schwärmt der "Monuments of Men"-Darsteller von seiner Ehefrau und erklärt, warum er sich in sie verliebt hat.

(Amal) ist ein großartiger Mensch. Sie ist einfühlsam. Außerdem ist sie einer der klügsten Menschen, die ich je kennengelernt habe. Und sie hat einen großartigen Sinn für Humor.

Zudem sei Clooney tief beeindruckt von dem, was sie ihrem Job leistet. "Ich bin immer sehr stolz, wenn ich sie in ihrer Robe am Internationalen Gerichtshof in Straßburg sprechen sehe." 

Ob der ehemalige Dauer-Junggeselle mit seiner offensiven Liebserklärung den Gerüchten ein Ende bereitet? Fraglich!