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Bindungsangst: 3 Tipps für mehr Vertrauen in die Liebe

Bindungsangst: 3 Tipps für mehr Vertrauen in die Liebe

Vielen Menschen fällt es eher schwer, sich für eine längere Zeit zu binden. Das bedeutet aber nicht, dass sie bindungsunfähig oder beziehungsunfähig sind. Sondern eher, dass das Vertrauen in die Beständigkeit von Liebe nicht besonders ausgeprägt ist. Myndpaar hat 3 Tipps für mehr Vertrauen in die Liebe!

Bin ich beziehungsunfähig? Warum fällt es mir schwer mich zu binden?

Vielen Menschen fällt es eher schwer, sich für eine längere Zeit zu binden. Das bedeutet aber nicht, dass sie bindungsunfähig oder beziehungsunfähig sind. Sondern eher, dass das Vertrauen in die Beständigkeit von Liebe nicht besonders ausgeprägt ist.

Gute Nachricht: Nur weil es einem schwer fällt, sich zu binden, heißt es nicht, dass man bindungsunfähig ist.

Wenn Menschen in ihrem Leben die Erfahrung gemacht haben, dass emotionale Beziehungen nicht halten oder unberechenbar sind, dass man ihnen nicht vertrauen kann, dann entsteht häufig ein Gefühl von Ohnmacht und Zurückweisung. Um dieser Ohnmacht zu begegnen, beziehen viele Menschen diese Erfahrungen auf sich selbst. Wenn ich nur anders wäre, dann würde meine Mutter, mein Vater, mein Freund, meine Freundin, bei mir bleiben und mich so lieben, wie ich bin. 

Je länger diese Erfahrungen andauern und sich – häufig im Sinne selbsterfüllender Prophezeiungen – bestätigen, desto schwieriger wird es, neue Erfahrungen zu machen und Vertrauen zu lernen.

Was kann man also tun? 3 Tipps für mehr Vertrauen in die Liebe

1. Suche dir Menschen, die dir gut tun und dich stützen

Es gibt Lebenssituationen, die das Vertrauen jedoch auch fördern und diese Lücke füllen können. Großeltern können eine wichtige Rolle einnehmen oder auch Lehrerinnen und Lehrer, aber auch Peergroups oder der erste Freund oder die erste Freundin. Es ist also kein Automatismus, es ist keine Bestimmtheit.

2. Verabschiede dich von alten Kränkungen

Da ist es wichtig, sich von alten Sehnsüchten nach bedingungsloser Liebe und von alten Kränkungen zu verabschieden und versöhnlicher zurückzuschauen. So kann Vertrauen in die Ungewissheit wachsen und neues Erleben gelingen.

3. Nimm dir Zeit

Man kann Vertrauen lernen, aber es braucht Zeit und eine Partnerin oder einen Partner, bei dem/der alte Muster nicht getriggert werden und die Achtung vor dem Anderssein gewahrt wird. Vertrauen lernt man am besten zu Zweit.

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