Heidi Klum total versext: Nackt-Skandal!

OK! Coverstory: Wie sie Vito Schnabel vor der ganzen Welt blamiert

Schnabel-Gate: Heidi Klum blamiert Vito Schnabel Schock! Heidi sorgt erneut für einen Sex-Skandal So berichtet die aktuelle OK!

Heidi Klum, 41, provoziert mit ihren Nackedei-Bildern ein echtes „Schnabel-Gate“. Die Welt wundert sich und lacht. Nur einer findet das alles gar nicht so witzig ...

Mehr Sex geht nicht

Sie rekelt sich auf einem Stuhl und wirft den Kopf verführerisch nach hinten. Mehr Sex geht nicht, Verführung pur – vor allem aber ist Heidi Klum in ihrer neuesten Werbekampagne eines: nackt!

Heidi setzt sich ins Fettnäpfchen

Für die amerikanische Elektronik- und Geschenkartikel-Marke "Sharper Image" zieht das Model komplett blank. So weit, so schlecht, denn im prüden Amerika, wo jeder Quadratzentimeter Haut panisch gepixelt wird, hat sich Heidi nicht nur lasziv auf einen Stuhl gesetzt - sondern auch ins Fettnäpfchen. Schlimmer noch: Auf einem von mehreren sexuell eindeutig zweideutigen Plakatmotiven ist zu lesen: „Womit spielt Heidi Klum im Bad?“ Die Antwort ist rechts unten platziert und dürfte ihren Freund Vito Schnabel, 28, mitten ins Herz treffen: ein Entchen, also ein Schnabeltier.

„Don Vito“, Spross einer angesehenen New Yorker Künstlerfamilie, musste schon mehrmals heftig schlucken, seit er mit Heidi zusammen ist. Trotzdem machte er ihr gerade zum ersten Mal eine öffentliche Liebeserklärung - via romantischem Instagram-Bild mit Herz-Luftballons und den drei Buchstaben „ILY“ (für: I love you).

Blamage für Vito

Doch statt jetzt mal einen Gang runterzuschalten und ihr Liebesglück zu genießen, setzt Heidi mit der anzüglichen und verletzenden Kampagne noch einen drauf. Und blamiert ihren Vito, der in piekfeinen Kreisen verkehrt, so sehr wie noch nie.

Die ganze Welt lacht jetzt über die Werbung, in der die Vierfachmami nackt neben einem Quietscheentchen posiert - und somit über Vito. „Heidi quietscht, und Vito schnabelt“, amüsieren sich die globalen Spötter. Heidi degradiert ihren Liebsten zur Lachnummer, aus der sie selbst nur ganz schwer wieder rauskommt.

Aufmerksamkeit um jeden Preis?

Kein Mensch versteht, warum sie für eine Elektronik- und Geschenkartikel-Firma, die seit Jahren ums Überleben kämpft, unbedingt die Hüllen fallen lässt. „Es ist doch nicht die ,Vogue‘“, lästert ein Hairstylist bei einem Shooting in New York. Doch Heidi will offensichtlich Aufmerksamkeit um jeden Preis - und pro- voziert bewusst einen riesigen Skandal. Denn auf den Making-off-Bildern ist ein Nippelblitzer zu sehen!

Alle Fotos wurden von Vollprofi Heidi natürlich freigegeben. Wofür wir nur ein müdes Lächeln übrighaben, ist in den USA ein echter Schocker! Und es kommt noch schlimmer: US-Bloggerin Rebecca Honig Friedman findet gar: „Heidi hätte einen guten Nazi abgegeben.“ Ein fieser Schlag unter die Gürtellinie, nicht nur für Heidi, auch für Vitos Vater und seine einflussreiche jüdische Familie.

Doch Heidi scheint das alles egal zu sein.

Die ganze Geschichte lest ihr in der aktuellen Ausgabe von OK! - ab heute, 19. November, im Handel!