Immer schön cool bleiben!

So bewahrst du trotz Hitze einen kühlen Kopf

Zwar hat der Sommer gerade eine kurze Zwischenpause eingelegt, doch vorbei ist er sicherlich noch nicht! Bald stehen wieder 30 Grad im Schatten und endlose Sonnenstunden auf dem Wetterplan. Das kann Stress für den Körper bedeuten, muss es aber nicht. Wir klären über Beautyirrtümer auf und verraten, wie ihr der Hitze trotzen könnt!

Abkühlung von innen

Lieber nicht: Eiskalte Getränke wirken zwar im ersten Moment erfrischend, haben aber langfristig eigentlich den gegenteiligen Effekt: Der Organismus erwärmt die Flüssigkeit auf Körpertemperatur, das raubt Energie, ihr fühlt euch schlapp. Besser: Zimmerwarme Getränke wie stilles Wasser oder Kräutertees. Die liefern zusätzlich Mineralstoffe.

Fresh Make-up

Lieber nicht: Deckende Foundations könnt ihr getrost in der Schublade lassen. Die setzen sich nur in den feinen Fältchen ab und fühlen sich unangenehm auf der Haut an. Besser: Tragt statt der gewohnten Pflege lieber ein Serum und anschließend ein softes Make-up auf. Das mindert die Glanzbildung. Noch besser sind BB Creams, die für einen ebenmäßigen Teint sorgen und Feuchtigkeit spenden.

Gegen geschwollene Augen

Lieber nicht: Verzichtet auf Cremes, die Feuchtigkeit binden, etwa mit Hyaluron, und so Fältchen aufpolstern. Zwar tritt hier keine zusätzliche Schwellung auf, dennoch wird der Abtransport der Schlacken erschwert. Besser: Inhaltsstoffe wie Koffein, Efeu, Augentrost oder grüner Tee. Die regen in Kombination mit einer sanften Massage den Lymphfluss an.

Splish Splash

Lieber nicht: Schwere orientalische Düfte schicken wir ab sofort in die Sommerpause. Besser: leichte Eau de Colognes und Bodysprays mit Zitrusnoten. Die wirken frisch und nicht zu aufdringlich und kurbeln den müden Kreislauf wieder an. Gerne großzügig aufsprühen.

Erfrischung von außen

Lieber nicht: Das Thermometer zeigt über 30 Grad. Eine eiskalte Dusche verspricht Abkühlung, jedoch nur kurzfristig. Danach schwitzt man nämlich leider umso mehr. Besser: lauwarm duschen. Anschließend nicht sofort abtrocknen. Die Wasserperlen wirken wie eine Klimaanlage auf der Haut.

Gut zu Fuß

Lieber nicht: Bei hohen Temperaturen sammelt sich schnell Wasser in den Beinen und Füßen. Folge: Sie schwellen an. Weg mit High Heels! Besser: Lieber auf Flats oder Sneakers setzen und so oft wie möglich barfuß laufen. Wechselduschen sowie kühlende Cremes und Eissprays wirken erfrischend.

Trockenübung

Lieber nicht: Wenn Schweiß verdunstet, sorgt das für einen Kühl-Effekt und leider auch für einen unangenehmen Geruch. Jetzt bloß nicht wahllos mit Deo nachsprühen. Das übertüncht nur und reizt unnötig die Haut. Besser: Antibakterielle Körpersprays ohne Alkohol sowie Körperpuder saugen Schweiß auf wie Löschpapier.

Bye-Bye, Wüstenfeeling

Lieber nicht: Auch wenn sich die Hitze im Büro staut, lasst die Klimaanlage bitte nicht in Dauerschleife laufen! Das trocknet die Haut aus. Besser: Thermalwasserspray ode Feuchtigkeitsampullen aus dem Freezer. Die bringen den Wasserhaushalt wieder auf Vordermann!

Nichts für Hitzköpfe

Lieber nicht: Die Hitze sorgt für eine verstärkte Schweiß- und Talgproduktion, auch auf dem Kopf. Daher die Haare auf keinen Fall zu heiß waschen! Das trocknet die sowieso schon sonnenstrapazierte Mähne und Kopfhaut nur noch mehr aus. Besser: Haare mit lauwarmen Wasser waschen. Shampoos mit Minze oder Eukalyptus wirken herrlich belebend.