Intensivstation! Sarah Drews Töchterchen war eine Frühgeburt

Der "Grey's Anatomy"-Star bangte um sein Baby

Keine schöne Erinnerung: Sarah Drew musste um ihren Nachwuchs bangen... Die Schwangerschaft von Sarah endete plötzlich mit einer Frühgeburt... Sarah Drew und ihr Liebster Peter haben gerade alle Hände voll zu tun.

Eine Schwangerschaft ist zugleich die schönste und nervenaufreibenste Zeit im Leben einer jeder Frau. Normalerweise verlaufen diese neun Monate relativ glimpflich und am Ende hält man das wichtigste Geschöpf in den Händen und darf nach dem Kreißsaal endlich wieder nach Hause. Anders bei Sarah Drew, 34: Die "Grey's Anatomy"-Darstellerin brachte ihre Tochter viel zu früh zur Welt...

Frühgeburt

Schon in ihrem "Ich bin endlich Mama"-Tweet deutete Sarah Drew an, dass sie ihre Tochter Hannah Mali Rose rund drei Wochen zu früh bekommen hatte... Doch wie schlimm diese Zeit wirklich war, wird erst durch ein Interview mit "People" klar: Sarah musste um ihr kleines Baby sogar kurz bangen!

Die Wehen hatten bei dem jungen Serien-Star zu früh eingesetzt, erst einige Momente später begab sich Sarah dann ins Krankenhaus:

 

Ich habe total versucht, es zu verdrängen. Die ganzen Babysachen waren noch im Keller in Kartons verstaut, nichts war vorbereitet.

 

Infektion und ungesunde Blutzuckerwerte

Doch es war soweit und Hannah kam auf die Welt. Anstatt ihren heiß erwarteten Nachwuchs in den Armen halten zu dürfen, kam die Tochter von "Grey's Anatomy"-April sofort auf die Intensivstation. Ganze 11 Tage lang musste die Kleine dort bleiben.

 

Ihre Lunge war noch nicht bereit, um außerhalb der Gebärmutter zu arbeiten. Das hat zu einer Infektion geführt. Außerdem hatte sie ungesunde Blutzuckerwerte, weil ich unter Schwangerschaftsdiabetes litt. Das ist das Schlimmste, was dir überhaupt passieren kann. Du gehst ins Krankenhaus und erwartest, mit deinem Baby wieder rauszukommen

 

, so die frischgebackene Mama. Seitdem läuft allerdings zum Glück alles bestens und die kleine Familie fühlt sich pudelwohl miteinander. Nur die Zeit zu Zweit mit Ehemann Peter sei total rar geworden.

Das wird schon noch!