Intimes Geständnis: Jennifer Aniston: "Ich bin Legasthenikerin"

Die Schauspielerin berichtet von leidvollen Kindheitserinnerungen

Sie gehört zweifelsohne zu den erfolgreichsten und charmantesten Schauspielerinnen Hollywoods: Jennifer Aniston überzeugte bereits in vielen Blockbustern und macht nur selten mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam. In einem Interview berichtet die 45-Jährige jetzt allerdings von Kindheitserinnerungen, die vor allem durch ihre Legasthenie geprägt waren.

Schwierige Kindheit

Nicht immer konnte Jennifer Aniston so strahlend lachen und so authentisch sein, wie heute. Ein Star, geboren für die Bühne... Das war Jen nun wirklich nicht von Anfang an. Neben ihrer eher kühlen und distanzierten Bindung zur eigenen Mutter, dem Model Nancy Dow, 78, musste die Filmschönheit auch lange in Ungewissheit und mit Problemen der eigenen Fähigkeiten leben.

Gegenüber "The Hollywood Reporter" plauderte der "Wir sind die Millers"-Star von ihrer oft auch schwierigen Kindheit und, dass sie über Jahre dachte, sie sei einfach ein etwas dummer Mensch. Lange konnte die Frau an der Seite von Justin Theroux, 43, selbst ihre Schwächen nicht richtig einordnen, bis sie erfuhr: Ich leide unter Legasthenie.

 

Ich dachte immer, ich wäre nicht sehr intelligent. Ich konnte mir einfach nichts merken. Doch mit der Diagnose hat auf einmal alles einen Sinn ergeben. Alle meine Kindheitstraumata waren wie weggeblasen

 

Buddy Aniston

Während einer Routineuntersuchung beim Augenarzt wurde die bekannte Lese-/Rechtschreibschwäche festgestellt. Als 20-Jährige schielte Jen nämlich auf einem Auge, sah nach eigener Ansicht "wie Buddy Holly aus". Die gestellte Diagnose gab endlich Gewissheit und Ruhe in sch selbst.

Heute ist Jennifer trotz eigener "Schwäche" topgefragt und eine echte Powerfrau: Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin, Werbegesicht und Beauty-Idol in einem.

Wer will, der kann auch!

 

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