Jennifer Aniston bringt Interviewer fast zum Weinen

Mit Video! Die Schauspielerin erlaubt sich einen bösen Scherz

Jennifer Aniston, 45, hat einen britischen Journalisten, Chris Stark, bei einem Interview zu ihrem morgen,  27. November, in Deutschland anlaufendem Film "Kill the Boss 2" fast zum Weinen gebracht. Die Schauspielerin bezeichnete den Interviewer als schlimmsten Gesprächspartner, den sie je hatte und zeigte sich beleidigt über seine Fragen. Schlechter Tag, Jen? Nö, nur ein bitterböser Scherz des "Friends"-Stars.

Böser Streich vom Kollegen

Scott Mills, ein BBC Radio1-Reporter und Kollege des Interviewers, wollte Chris Stark unbedingt einen Streich spielen und animierte Jennifer Aniston dazu, munter den bösen Hollywood-Star rauszulassen. Jennifer Aniston zeigte sich mehr als kooperativ und schlüpfte überzeugend in die Rolle eines gemeinen Fieslings.

"Keine angebrachte Frage"

Als Stark von Jennifer Aniston wissen möchte, wie sie mit einem Mann flirtet, tut Jennifer, schauspielerisch vollkommen überzeugend, so, als würde die Frage sie enorm wütend machen: "Ich finde nicht, dass das eine angebrachte Frage ist. Ich bin in einer ernsthaften Beziehung, ich bagger keine Männer an", giftet Jennifer und bringt Chris dazu, sich für die "dumme Frage" zu entschuldigen; an der Tür lacht sich Scott Mills bereits kaputt, Jennifer verzieht keine Miene.

Reporter in Tränen

Auf alle weiteren Fragen antwortet Jennifer ebenso schnippisch und zickig und man leidet mit dem ahnungslosen Chris Stark mit, der zunehmend unsicherer wird und sich deutlich unwohl fühlt. Doch dann kommt die Erlösung: Der Streich wird aufgelöst und Scott Mills erklärt, dass er Jennifer überredet hat, mitzumachen. Jetzt hat Jennifer ein schlechtes Gewissen: "Ich fühle mich schrecklich!" Chris versinkt in seinem Stuhl: "Das ist mein wahr gewordener Albtraum", sagt er mit Tränen in seinen Augen und lässt den Hollywood-Star nach einem Taschentuch für ihn suchen. Hier gibt es den bitterbösen, aber doch sehr lustigen Clip: