Jingle Balls! Michael Phelps halb nackt vorm Weihnachtsbaum

Der Profischwimmer hat seinen Pyjama vergessen

Michael Phelps feierte Weihnachten halb nackt.  Der Schwimmer entspannt mit seiner Freundin Nicole. Wenige Tage zuvor musste er vor Gericht.

Das ist mal eine schöne Bescherung! Olympia-Schwimmer Michael Phelps, 29, wollte passend zu Weihnachten seinen Fans ein fröhliches Fest wünschen, doch der Sportler hat für das Foto dummerweise seinen Pyjama vergessen und musste notgedrungen halb nackt vor dem üppig geschmückten Baum und gemeinsam mit seinen Lieben posieren.

Wortspiele wie „Jingle Balls“ schießen hier natürlich einem direkt in den Kopf. Denn der trainierte Schwimmer, der für seine Erfolge sogar Lob von Präsident Barack Obama bekommen hat, zeigt anscheinend gerne seinen Körper. 

"Ich habe meinen Pyjama vergessen"

Auf Instagram teilt er jetzt ein Foto, auf dem er stolz mit seinen Freunden vor dem Weihnachtsbaum posiert. Und während die sich alle in gemütliche Schlafsachen geworfen haben, ist Phelps nur mit einer knappen Badehose und kunterbunten Socken bekleidet. 

„Ja, ich habe meinen Pyjama für die Pyjamaparty vergessen“, so sein Kommentar. Auf dem Foto ist auch seine aktuelle Freundin Nicole zu sehen, die sich an ihren Liebsten schmiegt. Die schöne Brünette war sogar Miss California im Jahr 2010. 

Zuvor war er mit Taylor Lianne Chandler zusammen, die sich öffentlich auf Facebook dazu bekannte, einst ein Mann gewesen zu sein. Gegenüber „Radar Online“ erzählte die 41-Jährige: „Ich wurde mit männlichen Geschlechtsorganen geboren, nicht aber mit Hoden. Ich habe auch einen Uterus, aber keine Eierstöcke.“

Ein Jahr auf Bewährung

Michael Phelps wurde in diesem Jahr außerdem straffällig, da er betrunken Auto gefahren ist. Das Gericht verurteilte ihn kurz vor Weihnachten mit einer einjährigen Haftstrafe auf Bewährung. Zuvor war Phelps in einer Entziehungskur gewesen, da er nicht das erste Mal alkoholisiert gefahren ist. „Was ich getan habe, war falsch. Ich will meine Erfahrungen mit anderen teilen“, so seine reumütige Antwort. 

So endet das Jahr für den Profischwimmer zumindest nicht im Gefängnis. Allerdings sollte er sich vorsichtshalber warm anziehen.