Jonathan Elias Weiske: Das "GZSZ"-Baby spielt jetzt bei „AWZ“

„Meine Eltern sind kein Fan, dass ich Schauspieler werde“

Moment mal, den kennen wir doch! Nur irgendwie war Jonathan Elias Weiske, 19, bei seinem letzten Soap-Auftritt noch ein „wenig“ kleiner. Aus dem "GZSZ"-Baby ist mittlerweile ein gut aussehender junger Mann geworden. Und den können wir nun in der RTL-Soap „Alles was zählt“ bewundern. Dort spielt Elias die Rolle von Herzenbrecher Kevin. Was seine Eltern zu seinem Traumjob sagen, verrät Jonathan Elias im Interview mit OK!. 

Für Jonathan Elias ist es die erste große Rolle in einer Soap – doch während sich für den Abiturient mit seinem Durchbruch als Schauspieler bei „Alles was zählt“ ein Traum erfüllt, sind seine Eltern Claudia Weiske und Oliver Betke skeptisch gegenüber der Berufswahl ihres Sohnes. Was die beiden Schauspieler sich für ihren Sohn stattdessen wünschen würden, plaudert der Mucki-Mann im Gespräch mit OK! aus.

Er wollte schon von klein auf Schauspieler werden

War für dich immer klar, dass du Schauspieler werden möchtest?

„Ja! Meine beiden Eltern sind auch Schauspieler. Aus diesem Grund habe ich schon früh vor der Kamera gestanden. Es hat mir immer Spaß gemacht. Allerdings ohne dass es mir wirklich bewusst war, dass ich damit irgendwann mal mein Geld verdienen kann. Wirklich gewusst, dass die Schauspielerei der Job ist, der mich erfüllt und den ich machen möchte habe ich mit zehn Jahren. Da hatte ich meine erste große Rolle und wusste: Das ist der Job, den du willst und den du später auch machen wirst!“ 

Was sagen deine Eltern zu deiner Berufswahl?

„Sie sind total stolz auf mich und unterstützen mich in dem was ich tue. Sie sind aber nicht Fan, dass ich Schauspieler werde. Da sagen sie eher: „Schauspiel? Lass mal! Lern was Gescheites! Lern etwas, von dem du weißt, dass du am Ende des Monats auch Geld bekommst!“ Sie sind da sehr zweigespalten!“

Sein Vater wünscht sich, dass er Koch wird

Was wäre ihr Traumjob für dich?

„Mein Vater wünscht sich sehr, dass ich einen „richtigen Job“ mache. Koch wäre für ihn ein super Job für mich, oder etwas mit Finanzen. Er sagt ich soll etwas machen, dass immer gebraucht wird!“

Er hat einen Plan B 

Hast du einen Plan B?

Ich habe mir deshalb ganz bewusst einen Plan B ausgedacht. Vor allem, weil ich denke, dass ich mit meinem Plan A – der Schauspielerei sicherer bin, wenn ich auch noch einen Plan B in der Hinterhand habe. Was genau das wird, ist noch optional. Ich mache gerade mein Abi und bin dafür auf einer medizinisch orientierten Schule. Vielleicht lerne ich Ernährungswissenschaften in Bezug auf meinen Plan B…“