Justin Bieber: "Ich war von mir selbst enttäuscht"

Der Ex von Selena Gomez im ganz ehrlichen Interview

Justin Bieber bereut seine Taten. Der Sänger ist für seine Peinlichkeiten bekannt... ... und für seine Beziehung mit Selena Gomez.

Was wäre die Popwelt nur ohne Justin Bieber, 21? Eine bessere Welt oder einfach nicht denkbar? Während sich die Philosophen darüber ganz bestimmt nicht den Kopf zerbrechen, weiß zumindest der Sänger selbst, dass es nicht immer einfach mit ihm war. Denn in seiner recht jungen Karriere hat er schon so manch einen Skandal mitgenommen. Nun zeigt sich „Biebs“ mal wieder reumütig und so ehrlich wie nie.

Zwei Sachen kann man ihm sicherlich nicht abstreiten - seinen Erfolg und sein musikalisches Talent. Der gebürtige Kanadier zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten Solokünstlern und kann mit besonders vielen Followern bei Twitter und Instagram auftrumpfen. Doch für viele bleibt er einfach nur ein kleiner verzogener Junge, der sich gerne mal daneben benimmt. Umso selbstkritischer gibt er sich jetzt im Interview mit dem Magazin „Seventeen“

Justin Bieber hatte den falschen Umgang

Ich habe ein bisschen rebelliert und wurde immer eingebildeter. Ich hatte keine Leute, die auf mich aufgepasst haben

, so Justin Bieber gegenüber der Teenie-Zeitschrift. Dass ihm seine Pöbeleien, Pinkelattacken und Peinlichkeiten offenbar wirklich leidtun, verkündete er erst vor wenigen Monaten bei Ellen DeGeneres, betont das allerdings im Interview nochmals: „Ich habe zurückgeschaut und war von mir selbst enttäuscht“, gibt der Ex von Selena Gomez zu. Wie zwischen ihnen der aktuelle Stand ist, weiß mal wieder keiner, denn obwohl "Biebs" Kendall Jenner schöne Augen machen soll, wird ihm unterstellt, Selena mit Komplimenten zu überhäufen. 

Offenbar liegt Justin Bieber im Moment viel daran, sein angeknackstes Image aufzupolieren. Er erzählt nämlich weiter:

Er wird nur missverstanden

Ich wollte nur immer ehrlich sein und die Leute wissen lassen, dass diese Fehler mich nicht ausmachen. Ich bin jemand, der sich wirklich um die Menschen kümmert.

Offenbar versucht er, nur noch Leute um sich zu haben, die ihm gut tun und bei denen er sich sicher fühlt. Wie seine Traumfrau sein sollte, weiß er außerdem auch schon. Diese sollte nämlich „äußerst attraktiv“ sein. Eine Frau, mit der er sich den Rest seines Lebens vorstellen kann.