Kelly Clarkson: Wein & Depressionen nach Geburt ihrer Tochter

Die "American Idol"-Sängerin hat 2014 Tochter River Rose bekommen

Für Kelly Clarkson war die Schwangerschaft nicht leicht. Sie und ihr Mann Brandon Blackstock haben eine gemeinsame Tochter. River Rose kam im Juni 2014 auf die Welt.

Eigentlich könnte ihr Leben im Moment nicht viel schöner sein. Privat hat Kelly Clarkson, 32, mit ihrem geliebten Ehemann Brandon Blackstock, 38, das Glück gefunden, welches durch ihre gemeinsame Tochter River Rose, die erst Mitte Juni 2014 das Licht der Welt erblickte, besiegelt wurde. Dieses Jahr im März soll außerdem ihr neues Album "Piece by Piece" auf den Markt kommen. Doch all das wird nun überschattet. Denn die Sängerin spricht über eine sehr dunkle Zeit in ihrem Leben, das sonst so perfekt zu sein scheint.

Bereits Anfang Februar sprach die erfolgreiche „American Idol“-Siegerin über ihre Schwangerschaft und bezeichnete diese einfach als „grausam“. Doch was sie genau damit meinte, erklärte sie nun in einem Interview gegenüber RTL. Denn in der Zeit hatte sie richtige Karriere-Ängste.

Sie rechnete mit einem Karriere-Aus

„Ich konnte zwar singen, aber nicht so, wie ich eigentlich singe. Es war so ungefähr im achten Monat meiner Schwangerschaft. Das hat mich so deprimiert“, so Kelly Clarkson. 

Das alles wurde anscheinend so schlimm für die Sängerin, dass sie sogar nach der Geburt ihrer Tochter River Rose leicht depressiv wurde und Wein getrunken hat. 

Schwangerschaft war traumatisch

„Wenn man sich das mal überlegt, ist eine Schwangerschaft eine traumatische Erfahrung für den Körper. Wenn du ein Baby bekommst, muss du durch vieles durch“, so die Mutter weiter. 

Doch trotz der prägenden Erfahrungen, die sie dadurch erlebt hat, kann sie sich mit ihrem Gatten Brandon Blackstock weiteren Nachwuchs vorstellen. 

All meine Freunde sind schockiert, dass ich noch mehr Kinder haben will. Ich hatte wirklich die schlimmste Schwangerschaft! Aber ganz ehrlich, wenn wieder so etwas wie River dabei herauskommt, dann nehme ich das auf mich,

fügte sie stolz hinzu.