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Komplett-Umwandlung! Patricia Blanco: "Ich will mich operieren lassen"

Wie sie sich nach dem "Dschungelcamp" erneuern lassen will und was sie zum fiesen Diss von Roberto Blanco sagt

Patricia zieht blanco: Oben-ohne-Dusche im Patricia Blanco vor ihrem Einzug ins Patricia Blanco

Sieben Kilo speckte Patricia Blanco im "Dschungelcamp" ab. Doch das war erst der Anfang für die 43-Jährige. Wie uns die "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"-Teilnehmerin exklusiv verrät, will sie sich nun unters Messer legen und vollkommen verändern: "Ich will mich operieren lassen", offenbart sie. 

"Ich möchte es auf 60 Kilo schaffen"

Wir erreichen Patricia Blanco am Freitagmorgen, 30. Januar, telefonisch in Australien. Die Tochter von Roberto Blanco, 77, die zwischenzeitlich 114 Kilo wog, hat im Dschungel ordentlich abgespeckt. Nun sollen noch mehr Kilos purzeln. "Ich wiege derzeit 68 Kilo - ich möchte es auf 60 schaffen", sagt sie uns. Sie ist Feuer und Flamme - möchte sich nun durch Schönheits-OPs rundum erneuern lassen:

"Ich habe bereits mit Schönheitschirurgen gesprochen - es wird eine komplette Verwandlung",  

berichtet sie euphorisch. "Haut, Busen, Beine", alles soll neu gemacht werden. Ein anderer Mensch soll aus ihr werden.

"Ich lasse mich vom Fernsehen begleiten"

Wer das bezahlen soll, steht auch schon fest: "Ich lasse mich vom Fernsehen begleiten", erzählt sie uns. Eintüten soll den TV-Deal ihr neues Management, das Patricia gleich nach dem Auszug aus dem "Dschungelcamp" unter Vertrag genommen hat und das bereits Aurelio Savina und Tanja Tischewitsch betreut. 

Patricia hat aus ihren Fehlern gelernt: Im Urwald hatte sie für Belustigung gesorgt, als sie annahm, alle Teilnehmer würden die gleiche Gage bekommen. Offenbar hat die Promi-Tochter Down Under deutlich weniger eingenommen als "Promis" mit Management - doch auch das soll sich nun ändern. 

Über Papa Roberto Blanco: "Es hat mir sehr wehgetan"

"Supertraurig" sei sie gewesen, dass sie sich bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" den Zuschauern kaum präsentieren konnte. Wegen der bitterbösen Kommentare ihres Vaters Roberto Blanco ("Was tut sie noch, was arbeitet sie? Gar nichts!") wolle sie hingegen nicht mehr traurig sein. "Das Thema muss aufhören!", stellt sie klar. Dennoch ist deutlich herauszuhören, dass sie von derlei Statements tief gekränkt ist: "Es hat mir sehr wehgetan", gibt sie zu.

Auch wenn wir keinen Kontakt mehr haben, muss er nicht böse zu mir sein.

Soll sich Patricia unters Messer legen?

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