Krass! Kris Jenner drehte Kylie Jenner den Geldhahn zu

Bereits mit 14 Jahren musste der Kardashian-Spross alles selbst bezahlen

Kris Jenner und ihre jüngste Tochter Kylie Jenner Hier gemeinsam mit Model Kendall Jenner (re.) Kylie Jenner kommt für ihr Leben selbst auf.

Eigentlich steht ja im Moment Caitlyn Jenner, 65, im Mittelpunkt des Kardashian-Clans, denn sie überraschte auf dem Cover von „Vanity Fair“ als Transsexuelle. Doch jetzt packt auch Kylie Jenner, 17, aus und verrät interessante Details aus dem Familienleben. Denn dem jüngsten Mitglied der Familie wurde seit drei Jahren der Geldhahn zugedreht und muss seitdem für alles selbst aufkommen.

Arme, reiche Menschen… Wenn man sich Kim, Kourtney und Co. so anschaut und sieht, was für ein Leben sie führen, weiß man nicht, ob man sie einfach beneiden oder hassen soll. Denn so manch einer wirft den Kardashians Talentfreiheit vor. Dass sie es dennoch geschafft haben, aus Stroh Gold zu machen, kann man ihnen einfach nicht abstreiten. 

Kylie Jenner bezahlt alles selbst

Kris Jenner, 59, scheffelt mit ihren Töchtern und einer guten Marketing-Strategie Millionen und ein Ende ist (leider) noch nicht in Sicht. Bei den Unmengen an Geld möchte man eigentlich meinen, dass Mama Kris gerne mal ein neues Auto oder wenigstens ein Eis am Stiel springen lässt für ihre Kinder - doch weit gefehlt. Denn wie Kylie Jenner jetzt in einem Interview verriet, bezahlt sie seitdem sie 14 Jahre alt, alles selbst. 

„Meine Mutter drehte mir vor drei Jahren den Geldhahn zu und ich muss für alles bezahlen - mein Auto, mein Benzin mein Essen und sogar meine Kleidung“, so Kylie gegenüber „InStyle UK“.

Sie verdient Millionen

Doch deswegen nagt sie nicht gleich am Hungertuch. Denn auch Kylie Jenner weiß, wie man sich und den eigenen Namen verkauft. Dieser ziert nämlich Modelinien oder gewisse Beauty-Produkte. Damit verdient sie anscheinend so gut, dass sie sich erst dieses Jahr ein Haus im Wert von 2,5 Millionen US-Dollar (ca. 2,2 Millionen Euro) leisten konnte. 

Aus Geld macht sie sich aber dann doch nichts, wie sie im Anschluss erklärte.

Ich bin nicht materialistisch. Ich liebe Mode und das alles aber ich brauche es nicht, um zu leben. Es ist nicht so, dass ich alles hätte, aber wenn du erst das Gefühl hast, du hättest im jungen Alter alles, kannst du entweder diesen Weg der Verdorbenheit weitergehen oder du verstehst, dass es nicht alles ist.