Lady Gaga und Taylor Kinney springen in gefrorenen Lake Michigan

Die Aktion hilft Spenden für die „Special Olympics“ zu sammeln

Lady Gaga wagte sich nur auf dem Rücken ihres Liebsten, Taylor Kinney, ins kalte Nass. Im gefrorenen Lake Michigan herrschten eisige Minugrade. Vor dem Spektakel gab es noch einen Ermutigungs-Kuss für Lady Gaga von ihrem Verlobten. Dennoch handelt es sich wohl um eine einmalige Sache - das war selbst der crazy Lady Gaga etwas zu kalt!

Haben Lady Gaga, 28, und Taylor Kinney, 33, etwa kalte Füße bekommen? Ja in der Tat! Aber das hat nichts mit ihrer kürzlich Verlobung zu tun. Seit dem Valentinstag, am 14. Februar 2015 sind die beiden offiziell verlobt, die Hochzeit soll im Sommer stattfinden. Dass das Paar gerne auch mal gemeinsam den Sprung ins kalte Wasser wagt, stellten die beiden jetzt unter Beweis. Um Spenden für die „Special Olympics“ zu sammeln, badeten sie im eisigen Lake Michigan.

Frieren für den guten Zweck

Gemeinsam mit 4.500 anderen Teilnehmern wirkten Lady Gaga und ihr Verlobter Taylor Kinney bei einem Charity-Event mit. Allerdings war statt Abendrobe eher wasserfeste Kleidung angesagt, denn die Teilnehmer begaben sich allesamt in den gefrorenen Lake Michigan.

Auf Instagram veröffentlichte die Sängerin ein Foto von sich und ihrem Liebsten. Dieser trägt seine zukünftige Ehefrau liebevoll auf dem Rücken. Dazu schreibt Lady Gaga: „Es fühlt sich so gut an, Dinge für einen guten Zweck zu tun, wie die Special Olympics. Es ist toll Geld zu spenden, aber auch schön, eine Geste der Liebe zu spenden für diejenigen, die es wert sind“.

Eiskönigin Gaga

Und Taylor Kinney konnte sich Oberkörper frei im Wasser wirklich sehen lassen! Lady Gaga hingegen hielt sich eher bedeckt, mit bequemen Leggings und einem T-Shirt. Später musste der 33-Jährige sogar mit seiner Mütze aushelfen, denn es war so kalt, dass die Perücke seiner Freundin glatt zu einzufrieren begann. Umso mehr freute sich das Paar, als es den See wieder verlassen dürfte. Das Gefühl soll „fantastisch“ gewesen sein, verrieten sie gegenüber „CBS Chicago".