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"Let's Dance"-Überraschung: Detlef Steves: "Ich fand mich scheiße-geil"

Der "Ab ins Beet"-Star hat damit nicht gerechnet

Detlef Steves und Isabel Edvardsson Gemeinsam haben sie es bereits in die dritte Show geschafft. Die Jury beobachtet kritisch. Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi (v. li)

Wer hätte das gedacht? Eigentlich rechnete so manch einer schon in der ersten Sendung von „Let’s Dance“ mit dem Ausscheiden von Detlef Steves, 46, doch der charmante Choleriker wusste in der letzten Show von sich und seinem Tanzbein zu überzeugen und ist erneut eine Runde weiter. Was sein großes Problem während der Sendung ist und wie er sich selbst einschätzt, erzählte der „Ab ins Beet“-Star jetzt gegenüber RTL.

Die TV-Zuschauer kennen sonst nur seine impulsive und laute Seite. Doch neben der talentierten Isabel Edvardsson wird selbst der Hobby-Heimwerker lammfromm und ist über sein Weiterkommen in der Tanzshow ganz erstaunt. 

„Dass wir direkt weiter gekommen sind - unvorstellbar für mich“, so „Deffi“ ganz ehrlich. Dann fährt er allerdings wieder seinen gewohnt selbstsicheren Kurs und gibt zu: „Ich fand mich schon scheiße-geil!“

Jury sieht den Fortschritt

Detlef Steves weiß auf jeden Fall, dass er eine große Fanbase hat, auf die er sich verlassen kann und bereits letztes Jahr konnte Carmen Geiss den einen oder anderen Fehltritt damit wieder ausgleichen. Schließlich zählen auch die Zuschaueranrufe. Dafür hat die Jury ihm noch nicht aus der Hand gefressen und beobachtet jeden Schritt kritisch. „Let’s Dance“-Juror Joachim Llambi, der Cora Schumacher scharf kritisierte, musste in der letzten Sendung allerdings zugeben: „Das war eine Nuance besser.“ Und auch Motsi Mabuse fand: „Ich habe gesehen, dass du dich gesteigert hast.“

Immer wieder Lampenfieber

Doch „Deffi“ ruht sich nicht auf seinem Lob aus und trainiert hart - sieben Stunden täglich. Eine Sache muss er aber schnell in den Griff kriegen, sonst fliegt er in der nächsten Sendung am 27. März raus. „In der Tanzschule bin ich 15 bis 20 Prozent besser, als wenn ich auf diese große Bühne gehe“, erzählt er. Sein Weiterkommen scheitert hoffentlich nicht am Lampenfieber.