Autoausstattung: Ideal für das erste Auto

Sechs wichtige Tipps für Fahranfänger auf Autosuche

Wenn der Führerschein endlich geschafft ist, geht es darum, dass erste eigene Auto zu finden. Allerdings handelt es sich dabei um keine Entscheidung, die leichtfertig getroffen werden sollte. Beim Kauf eines Autos gibt es einige Dinge zu beachten.

Das erste eigene Auto: 6 wichtige Tipps

Junge Menschen sollten sich somit ausreichend Zeit nehmen, um herauszufinden, wie sich ihre Wünsche und Anforderungen an ihre Autoausstattung für ihr erstes eigenes Fahrzeug gestalten. So lässt sich das Modell finden, das ideal zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Ist das perfekte erste Auto dann gefunden, kann die Kennzeichen Verfügbarkeit ganz komfortabel und einfach online geprüft werden, um sicherzustellen, dass das Auto auch mit dem passenden Wunschkennzeichen ausgestattet wird.

Die Fahrzeuggröße

Für Fahranfänger werden in der Regel Kleinwagen empfohlen. Dies ist kaum verwunderlich, denn mit diesen fällt das Einparken wesentlich leichter, es wird weniger Sprit verbraucht und auch die Anschaffung gestaltet sich günstiger.

Diejenigen, die jedoch regelmäßig viel mit ihrem Auto transportieren müssen, sollten sich dennoch für einen Kombi entscheiden, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Die Sicherheit

Die Sicherheitsausstattung fällt bei günstigen, älteren Gebrauchtwagen in der Regel geringer aus. Für Fahranfänger stellen solche Fahrzeuge deswegen nicht unbedingt die beste Wahl dar.

Zu der Grundausstattung des ersten eigenen Autos sollten Sicherheitssysteme, wie ESP, die Elektronische Stabilitätskontrolle, und ABS, das Antiblockiersystem, unbedingt dazugehören. Dies gilt ebenfalls für Fahrer- und Beifahrerairbags.

Die Ersatzteile

Sich als Anfängerauto für einen wahren Exoten zu entscheiden, finden viele Fahranfänger durchaus verlockend. Allerdings können dann unter Umständen Probleme auftauchen, wenn Ersatzteile für das Fahrzeug benötigt werden. Die Konsequenz daraus sind höhere Werkstattkosten.

Besser ist es, ein Modell eines bekannten Herstellers zu wählen und die Ersatzteile über einen Autoverwerter zu beschaffen. So sind Instandsetzungen mit einem vergleichsweise niedrigen Kostenaufwand möglich.

Laufende Kosten

Allerdings sind nicht nur für die Anschaffung des Fahrzeuges gewisse Investitionen zu tätigen, sondern ebenfalls im Hinblick auf die laufenden Kosten.

Zu diesen zählen etwa die Kosten für Sprit, die Haftpflichtversicherung und die Steuern. Darüber hinaus wird das Portemonnaie durch den Wertverlust, TÜV-Untersuchungen und Wartungskosten belastet. Abhängig von dem Verbrauch, dem Modell und der Marke sind pro Monat mit 200 bis 400 Euro zu rechnen.

Neu- oder Gebrauchtwagen?

Als Anfängerauto eignen sich Gebrauchtwagen in der Regel besser. Schließlich sind ein paar Kratzer oder Schrammen bei diesen wesentlich einfacher zu verschmerzen. Daneben sind die meisten Neuwagen mit zahlreichen Bedien- und Technikelementen ausgestattet, die Anfänger schnell überfordern. Sinnvoll ist es, sich für einen recht jungen Gebrauchtwagen zu entscheiden, der eine umfassende Sicherheitsausstattung aufweist.

Zu den beliebtesten Anfängerautos gehören beispielsweise Audi A1, Renault Twingo, Citroen C1, Skoda Fabia oder VW Polo. Bei diesen handelt es sich nicht nur um recht preiswerte Modelle, sondern sie weisen außerdem einen relativ hohen Fahrkomfort und eine gute Sicherheitsausstattung auf.

Die Versicherung

In Deutschland muss jeder PKW laut Gesetz über eine Kfz-Haftpflichtversicherung verfügen. Daneben kann das erste Auto zusätzlich mit einer Voll- oder einer Teilkaskoversicherung geschützt werden.

Entstehen durch äußere Einflüsse Schäden am Fahrzeug, kommt die Teilkaskoversicherung für diese auf. Zu diesen gehören beispielsweise Schäden durch Wildunfälle, Marder- oder Hagelschäden. Daneben werden durch eine Vollkaskoversicherung ebenfalls Schäden abgedeckt, die selbstständig verursacht wurden.