Der Umwelt zuliebe: Mit diesen 7 Tipps verdienst du dir eine grüne Nase!

So lebst du einen ökologisch-coolen Lifestyle

Warum „Du Öko!“ ein echtes Kompliment ist? Weil es bedeutet, dass du nachhaltig lebst und die Umwelt schonst. Wenn auch du für einen ökologisch-coolen Lifestyle bewundert werden willst, helfen dir die folgenden sieben Tipps.

1. Auf Plastiktüten verzichten

Fast 40 Jahre ist es her, dass mit dem Slogan „Jute statt Plastik“ auf die Wegwerfmentalität aufmerksam gemacht wurde. So richtig durchsetzen konnte sich der Ökobeutel nicht. Doch: Jeder Trend kommt wieder. Heute sind Leinenbeutel wieder in – auch, weil seit Juli 2016 Plastiktüten beim Shopping Geld kosten. Und weil die Stoffbeutel oft richtig schick aussehen!

2. Energieeinsparung zu Hause

Hilfreiche Tipps zum Energiesparen im Haushalt: Wenn du nur ein paar von ihnen beherzigst, sorgst du für eine positive Klimabilanz. Achte zum Beispiel beim Kauf neuer Elektrogeräte auf eine sehr gute Energieeffizienz von A+++. Statt den Trockner anzuschmeißen, tut es auch der Wäscheständer. Und mit Energiesparlampen statt Glühbirnen wird es genauso hell – die Stromrechnung fällt aber wesentlich niedriger aus.

3. Wasserverbrauch reduzieren

Ausgiebige Vollbäder sollten die Ausnahme bleiben, das spart Wasser. Doch auch beim Duschen fließt viel Wasser aus der Leitung – rund 20 Liter pro Minute. Je kürzer die Duschsession ausfällt, desto besser. Auch bei Zähneputzen, Händewaschen und Co gilt: den Wasserhahn nur aufdrehen, wenn man das Wasser wirklich braucht.

4. Fahrrad oder Bus nehmen

Du fährst am liebsten mit dem Auto zur Arbeit und zum Einkaufen? Mal ehrlich: Eigentlich nervt der Verkehr doch jedes Mal, und einen Parkplatz findet man auch nur schwer. Schwing dich stattdessen aufs Fahrrad oder nimm Bus und Bahn. So tust du etwas für die Umwelt – und bewegst dich mehr!

5. Nicht allein Auto fahren

Bei längeren Strecken kommt man ums Autofahren manchmal nicht herum. Doch wer allein im Auto sitzt, hinterlässt einen sehr großen ökologischen Fußabdruck. Besser ist es, sich Mitfahrer zu organisieren. Die steuern dann auch etwas zu den Benzinkosten bei. Verschiedene Internetportale erleichtern die Suche.

6. Weniger Fleisch essen

Hast du für diese Woche schon eingekauft? Falls nicht, versuch doch mal auf Fleisch und Wurst zu verzichten. Die Aufzucht der Tiere kostet viel Energie, beim Transport der Futtermittel werden große Mengen CO2 freigesetzt. Schon als Teilzeit-Vegetarier tust du etwas gegen Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung – und ab und an ein Stück Biofleisch, das genießt du dann umso mehr.

7. Eigener to-go-Becher

Du liebst den morgendlichen Coffee to go vom Bäcker? Ab sofort lässt du dir den Koffeinkick in deinen eigenen Thermobecher füllen. So lässt du die Finger von Einwegbechern und leistet deinen Anteil, dass der Müllberg nicht weiter wächst.

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