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Für den Geschmack: E-Zigaretten-Liquids

Alles, was du über die vielfältigen Aromen wissen musst

Sie schicken dich auf eine Geschmacksreise. Je nach Aroma kann das ein Ausflug in die Bäckerei, eine Reise in exotische Gegenden oder ein Trip in den Vanille-Himmel sein, E-Liquids sind unheimlich vielseitig. Erfahre im folgenden Beitrag alles, was du über die aromatischen Flüssigkeiten wirklich wissen musst.

 

E-Liquids sind die aromatisierten Flüssigkeiten, die in einer E-Zigarette verdampf werden. © pixabay.com, Horwin (CC0 Creative Commons)
 

Was sind E-Liquids?

E-Liquids sind – wie es der Verband des eZigarettenhandels (VdeH) so schön ausdrückt – der Treibstoff, welcher die E-Zigarette benutzbar macht. Im Gegensatz zu einer klassischen Zigarette wird in der E-Variante kein Tabak verbrannt. Das Liquid ist eine nikotinhaltige Flüssigkeit, die sich in einem kleinen Tank befindet. Dort verweilt sie so lange bis du an der E-Zigarette ziehst. Dadurch wird das Liquid über Heizwendeln erhitzt und schließlich verdampft. Inzwischen gibt es die E-Liquids in zahlreichen Geschmacksrichtungen, wie beispielweise bei einem professionellen Online Shop wie Bestliquids durch das große, facettenreiche Angebot deutlich wird. Der Anbieter hat verschiedene Marken im Shop, die ausschließlich getestete und für gut befundene Produkte im Sortiment haben.

Zusammensetzung der aromatischen Flüssigkeiten: Was ist drin?

Damit du auch weißt, was in den kleinen Fläschchen enthalten ist, findest du im Folgenden eine Liste der Bestandteile. In der Regel besteht ein Liquid aus:

  1. Propylenglykol (E 1520)
  2. Glycerin (E 422)
  3. Destilliertem Wasser
  4. Aroma
  5. Nikotin

Letzteres ist im Regelfall in geringer Konzentration von 0 bis 2 Prozent – je nach Bedarf und Geschmack – vorhanden. Laut dem Tabakerzeugnisgesetz gibt es allerdings eine maximale Grenze von 20 mg/ ml. Du musst aber nicht zwangsläufig auf nikotinhaltige Aromen zurückgreifen. Im Gegenteil, du kannst auch Liquids ganz ohne Nikotin dampfen.

Propylenglykol ist ein Lebensmittelzusatzstoff und sorgt bei der E-Zigarette für die Bildung von Dampf. Beim Glycerin wird auf einen rein pflanzlichen Ursprung geachtet. Es sorgt dafür, dass der Dampf standfester wird. Mithilfe des destillierten Wassers wird die Zähigkeit des Liquids verbessert, sodass es ein gutes Fließverhalten bekommt. Wie bereits erwähnt geben die Aromastoffe dem Liquid den Feinschliff also die Geschmacksrichtung.

Welche Geschmacksrichtungen und Aromen gibt es?

Die Auswahl an Geschmacksrichtungen ist riesig. Immer wieder neue Kreationen und eigene Mischungen sorgen für grenzenlose Aroma-Vielfalt. © pixabay.com, macdestroir (CC0 Creative Commons)
 

Obwohl die E-Zigarette eine noch relativ junge Geschichte hat, ist die Auswahl an Liquids unglaublich groß. Die Aromastoffe variieren von süß über herzhaft bis hin zu exotisch und ausgefallen. Besonders beliebt sind beispielsweise folgende Aromen:

  • Süß: Bei den süßen Liquids sind vor allem Vanille, Schokolade oder Backerzeugnisse wie Käsekuchen beliebt. Sie sorgen für einen Geschmack, der dem jeweiligen Original ziemlich nah kommt. Ebenfalls bevorzugt werden Aromen wie Cookies, verschiedene Eissorten und Süßigkeiten wie Bonbons oder Cerealien.
  • Herzhaft: Aromen, die nach Bratwurst, Burger oder Döner schmecken, sind erst mal kaum vorstellbar? Probiere es mal aus und lass dich von den herzhaften Aromen überraschen.
  • Fruchtig: Orange, Zitrone, Pflaume, Blaubeere, Kirsche, Banane oder doch lieber Drachenfrucht? Mittlerweile gibt es so gut wie jedes Obst in flüssiger Liquid-Aromaform.
  • Exotisch: Eierlikör oder Glühwein gefällig? Kein Problem, die Aromen sind zwar echt ausgefallen, aber für den exotischen Genuss bei dem ein oder anderen Händler verfügbar. Oder wie wäre es mit einem flüssigen Caramel Macchiato-Aroma zum Latte? Auch diesem Traumpaar steht nichts im Weg.

Kein Wunder also, dass einige Stars ihre Laster nicht unter den roten Teppich kehren können, wenn sie so viele Aromen für die E-Fluppe zur Auswahl haben. E-Liquid-Profis können sich auch an eigenen Mischungen versuchen.

Wo sind E-Zigaretten erlaubt?

Eine Zeit lang waren sie wirklich so gut wie überall und durften sogar im Innenraum von Bars, Cafés und Restaurants konsumiert werden. Inzwischen ist das aber schon längst nicht mehr der Fall. Ähnlich wie Raucher müssen sich Nutzer von E-Zigaretten an die Hausregeln der jeweiligen Lokalität halten. In der Regel sind bereits an der Tür die nötigen Kennzeichnungen zu finden. Damit sind beispielsweise Verbotsschilder für normale und E-Zigaretten gemeint.

Grundsätzlich ist das Dampfen an der frischen Luft also außerhalb geschlossener Räume erlaubt. Nicht gestattet ist es allerdings auf öffentlichen Plätzen. Dazu können – je nach Stadtverwaltung – Schulhöfe, Grün- und Stadtbahnanlagen zählen. Beim nächsten Festival oder Open Air Spektakel darf die E-Zigarette aber in deinem Equipment mitreisen.

Welchen Anforderungen unterliegen E-Liquids?

Auf der Internetpräsenz des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sind die Vorschriften für E-Liquids genau aufgelistet. Dazu gehören beispielsweise:

  • Die Inhaltsstoffe müssen hochrein sein.
  • Alle Substanzen dürfen weder erhitzt noch unerhitzt ein Risiko für die Menschen darstellen.
  • Das maximale Volumen von 10 ml darf nicht überschritten werden.
  • Die Behälter müssen bruch- und kindersicher sein.
  • Verboten sind stimulierende Ingredienzen wie Taurin oder Koffein.
  • Der Gehalt an Nikotin darf 20 mg nicht überschreiten.
  • Alle Behälter müssen ordentlich mit Inhaltsstoffen, Nikotingehalt und Nikotinabgabe pro Dosis gekennzeichnet sein.

Zudem müssen Hersteller einen Beipackzettel zu jedem Produkt legen, der sowohl über die Gefahren wie die suchterzeugende Wirkung und die toxikologischen Daten aufklärt als auch alle wichtigen Angaben zum Hersteller selbst oder Importeur preisgibt. Wichtig ist außerdem eine gute Gebrauchs- und Aufbewahrungsanleitung.

Darauf solltest du beim Kauf von Liquids unbedingt achten

Wenn du sichergehen willst, dass die E-Liquids eine gute Qualität haben, dann solltest du auf folgende Merkmale achten:

  • Geschmack: Es gibt natürlich auch Aromen, die unheimlich künstlich oder sogar ekelerregend schmecken. Im Vorfeld kannst du das natürlich nicht wissen, wenn du bei einem Hersteller noch nicht geordert hast. Verlasse dich hier auf Kundenrezensionen anderer User.
  • Inhaltsstoffe: Weiter oben im Text hast du eine Auswahl der Inhaltsstoffe bekommen, die ein E-Liquid in der Regel aufweist. Gehen die Ingredienzen darüber hinaus, solltest du lieber die Finger davon lassen.
  • Nikotin: Die Flüssigkeiten haben unterschiedliche Stärken, wenn es um den Nikotingehalt geht. Hier solltest du darauf achten, dass du nicht ein Aroma erwischst, das für deinen Geschmack viel zu viel Nikotin enthält.
  • Qualität: Halt bei deinem favorisierten Anbieter nach Qualitätsstandards Ausschau. Wie wird eine Marke ausgewählt? Unter welchen Bedingungen werden die E-Liquids hergestellt? So erfährst du schon mal, ob der Anbieter vertrauenswürdig ist.