5 Probleme, die jede Schwangere kennt und was du dagegen tun kannst

Die besten Pflegetipps für werdende Mütter

Werdende Mütter haben diesen gewissen Glow – dennoch kann die Haut in der Schwangerschaft zu Unreinheiten neigen. Auch die Haare und Nägel werden oftmals brüchig. Wir verraten dir, was du gegen diese typischen Probleme tun kannst … 

1. Unreine Haut in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kann sich die Haut verändern. Schuld daran ist die hormonelle Umstellung. Während manche Frauen den ultimativen Glow bekommen, neigen andere zu Unreinheiten. Falls du bereits in der Pubertät mit Akne zu kämpfen hattest, ist die Wahrscheinlichkeit höher, Schwangerschaftsakne zu bekommen. Ein Trost: Nach der Geburt sind die Pickelchen wieder verschwunden.  

Allerdings kannst du deine Haut auch in der Schwangerschaft pflegen. Wichtig ist, dass du milde Produkte verwendest, die am besten auf Naturbasis sind. Zur Gesichtsreinigung ist Mizellenwasser optimal. Das entfernt ganz sanft Schweiß, Schmutz und Talg. 

Mit einem wöchentlichen Peeling kannst du zudem verhindern, dass Hautschüppchen die Poren verstopfen. Klärende Masken eignen sich ebenfalls, um Pickel und Mitesser loszuwerden. Trage am besten einmal pro Woche eine Peel-off-Maske oder Heilerde-Packung auf. 

Bei deiner Tages- und Nachtcreme solltest du spezielle Creme verwenden, die nicht Entstehung von Unreinheiten mindern. Produkte mit Salizylsäure sind zum Beispiel empfehlenswert. 

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2. Bye, bye Schwangerschaftsstreifen!

Durch das wachsende Baby wird der Bauch gedehnt, dadurch können sogenannte Schwangerschaftsstreifen, also Dehnungsstreifen auftreten. Auch die Hormon-Umstellung spielt dabei eine Rolle. Damit die blau-violetten Streifen aber gar nicht erst auftreten, gibt es ein paar vorbeugende Maßnahmen. 

Das A & O: Versorge deinen Babybauch mit jeder Menge Feuchtigkeit. Es gibt pflegende Öle, die verhindern, dass die Haut austrocknet. Für bessere Ergebnisse solltest du das Öl mit einer Zupf-Massage in die Haut einarbeiten. Nimm dafür die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger. Zupfe dann vorsichtig und rolle die Haut hin und her. 

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3. Schwangerschaftsproblem: Brüchige Haare

Nicht nur die Haut verändert sich in der Schwangerschaft, auch die Haare können trocken und brüchig werden. Das ist auf die hormonelle Umstellung zurückzuführen. Sollte deine Mähne spröde werden, solltest du auf die richtigen Pflegestoffe setzen. Produkte mit Milch- oder Seidenproteinen, aber auch Weizenkeimöl sind dann perfekt. Zudem schwören immer mehr Beauty-Ladies auf Shampoos mit Aloe vera

Einmal wöchentlich ist es ratsam, eine verwöhnende Haarmaske aufzutragen. Die versorgen die Spitzen mit besonders viel Feuchtigkeit. 


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4. So stärkst du brüchige Nägel in der Schwangerschaft

Die Hormone haben einen ganz schön großen Einfluss auf unseren Körper. Selbst unsere Fingernägel können in der Schwangerschaft brüchig werden. Ist dies der Fall, solltest du sie zunächst ziemlich kurz feilen. Danach kannst du dich darum kümmern, sie zu stärken.

Das gelingt dir am besten mit einer ausgewogenen Ernährung, die reich an Vitamin B und C ist. Achte außerdem darauf, dass du genügend Calcium und Magnesium zu dir nimmst. Die sind beispielsweise in Bananen, Schokoladen und Milchprodukten enthalten. Ein weiterer Nagel-Booster ist Nagelöl, das eine Extraportion Pflege verspricht. 


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5. Schluss mit Sodbrennen und Übelkeit

Die wohl häufigsten Probleme in der Schwangerschaft sind vermutlich Übelkeit und Sodbrennen. Zum Glück gibt es aber auch dagegen ein paar SOS-Tipps. 

Die meisten Frauen leiden in den ersten drei Monaten unter starker Übelkeit, zum Teil mit Erbrechen. Mithilfe von Kräutertees kannst du die Schwangerschaftsübelkeit am besten eindämmen. Auch Ingwer – in Tee-Form, als Keks oder Bonbon – kann ebenfalls Linderung schaffen. Versuche außerdem, regelmäßig an die frische Luft zu gehen und dir ausreichend Pausen zu gönnen. 

Gegen das Sodbrennen kannst du zum Beispiel vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Verzichte auf Lebensmittel, die die Produktion der Magensäure ankurbeln. Koffeinhaltige Getränke, Süßigkeiten, Zitrusfrüchte, kohlensäurehaltige Getränke, kräftig gewürzte Mahlzeiten und sehr fettiges Essen zählen zum Beispiel dazu. Falls es trotzdem zum Sodbrennen gekommen ist, iss ein Stück trockenes Brot, Zwieback oder eine ungesalzene Reiswaffel. Auch Haferflocken ist ein altbewährtes Hausmittel. Und wenn gar nichts hilft, dann ist Bullrich Salz die beste Lösung. 

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