Gesund durch den Winter

So stärkst du dein Immunsystem

Der Winter ist für unser Immunsystem eine Herausforderung. Kalte, unangenehme Nässe und Wind sorgen schnell für Erkältungen. Die Tage sind kurz und die Sonne scheint selten. Dadurch fühlen wir uns manchmal antriebslos. Aber das muss nicht sein. Wenn wir einige Regeln beachten, kommen wir gut durch die kalte Jahreszeit.

Gesund essen und viel Bewegung

Eine ausgewogene, gesunde Ernährung ist einer der Schlüssel, um gut durch den Winter zu kommen. Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe sorgen für eine Stärkung des Immunsystems. So haben Krankheitserreger keine Chance und wir können die schönen Seiten des Winters genießen. Neben frischem Gemüse helfen Vollkornprodukte, die über wichtige Nährstoffe verfügen. Gerade gegen Erkältungen hilft Zink, das die Dauer der Krankheit verkürzt und die Intensität abmildert. Neben Weizenkernen ist Fleisch ein Nahrungsmittel, dass über dieses wichtige Element verfügt.

Die ganze Zeit am Kamin hocken, ist keine Lösung. Bewegung an der frischen Luft regt das Immunsystem an und kann so Krankheitserreger besser abwehren. Sport nach Feierabend bedeutet im Winter, dass es schon dunkel ist. Das motiviert sicher nicht zum Sport, besonders wenn es dazu vielleicht noch nasskalt ist. Ein Nike Pullover hält schön warm und fühlt sich beim Laufen angenehm an. Ausdauersportarten wie das Laufen, sind besonders effektiv, wenn es um die Aktivierung unserer Abwehrkräfte geht. Die richtige Kleidung ist dabei wichtig. Wenn der Körper nach dem Sport schnell auskühlt, kann das unangenehme Folgen haben. Der Körper muss warm gehalten werden, sonst ist ein Schnupfen das geringste Problem. Übrigens, zu viel Sport ist eher ungesund. Das gesunde Maß macht es.

Die frische Luft sollte aber nicht nur für den Sport nach Feierabend genutzt werden. Wenn es die Zeit erlaubt und die Sonne scheint, ist ein Ausflug in die Natur das ideale Gesundheitsprogramm. Dazu gehört natürlich ebenfalls wohltuend warme Winterkleidung. Die Sonne mag mittags wärmen, aber der Wind ist meist eisig und kann den Körper unterkühlen. Warm eingepackt lässt sich aber die Sonne genießen. Sie sorgt für die Produktion von Vitamin D, einem wichtigen Baustein für die Aktivierung des Immunsystems.

Ruhe und Abhärtung

Unsere Schleimhäute benötigen Feuchtigkeit und dürfen nicht austrocknen. In geheizten Räumen ist die Gefahr dafür groß. Deshalb sollte die Wohnung regelmäßig stoß gelüftet werden. Wenn die Nasenschleimhaut zu trocken wird, ist sie für Viren und Bakterien angreifbarer. Mangelnde Lüftung begünstigt also eine Erkältung. Die Umwelt freut sich übrigens, wenn vor dem Fensteröffnen die Heizung eine Pause erhält.

Der Mensch macht zwar keinen Winterschlaf, aber ausreichend Schlaf hilft dem Immunsystem gegen die Gesundheitsgefahren im Winter. Schlaf baut Cortisol ab. Das Stresshormon hält unser Abwehrsystem auf Trab. Unser Körper benötigt am Abend und in der Nacht Ruhe, um danach wieder erfolgreich gegen die Gefahren unserer Gesundheit kämpfen zu können. Ideal sind sieben bis acht Stunden Schlaf.

Das Herz-Kreislauf-System benötigt im Winter ebenfalls Unterstützung. Bewegung ist eine Form, den Körper in Schwung zu bringen. Eine weitere Möglichkeit ist der Besuch einer Sauna. Er bedeutet zwar zunächst Stress für den Körper, der sich aber schnell an den Wechsel von Hitze und Kälte gewöhnt. Dies regt den Kreislauf an und härtet ab. Alternativ sorgen auch Wechselduschen dafür, dass sich der Körper besser an die kühlen Temperaturen gewöhnt.