Vier Tipps: Diese alltäglichen Dinge halten uns gesund

Fit Tag für Tag

Wer denkt im Alltag schon regelmäßig an seine Gesundheit? Wahrscheinlich kaum einer – schließlich hat man mit Job, Familie und Freunden schon genug zu tun. Doch ein schlechtes Gewissen müssen wir deshalb nicht haben! Denn obwohl wir nicht an unser Wohlergehen denken, tun wir unbewusst viele Dinge, die unserer Gesundheit zugutekommen. Auch wenn ein paar Sachen auf Anhieb mehr Spaß machen als andere, sollten wir ab jetzt immer im Hinterkopf behalten: Selbst mit kleinen Angelegenheiten des Alltags halten wir uns fit und gesund!

Tipp 1: Öfter mal den Putzlappen schwingen

Obwohl Putzen und Aufräumen für viele ein Graus sind, hat das große Reinemachen hat auch etwas Gutes: Es hält uns fit! Übertriebene Hygiene muss dabei nicht an den Tag gelegt werden – schließlich stärken Keime in gewissem Maß unser Immunsystem, während aggressive Reinigungsmittel uns auf Dauer krank machen können. Kräftiges Schrubben löst die Verschmutzungen ebenfalls – und verbrennt zudem Kalorien. Wenn also Pfunde purzeln sollen, ist Putzen das richtige Fitnessprogramm. Man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe! Fensterputzen verbrennt beispielsweise im Schnitt 83 Kilokalorien pro Viertelstunde, wenn man 70 Kilogramm wiegt. Beim Fliesenscheuern sind es im selben Zeitraum 74 Kalorien, beim Fußbodenwischen rund 60 Kalorien.

Tipp 2: Häufiger Sex haben

Nicht ohne Grund wird Sex als die schönste Nebensache der Welt bezeichnet: Die innige Zweisamkeit streichelt unsere Seele – und fördert gleichzeitig unsere Gesundheit, wie im Magazin von C-Date zu lesen ist. Durch das bunte Treiben zwischen den Laken (und an jedem anderen Ort) kommt der Körper mit fremden Keimen in Kontakt, die – wie schon in Tipp 1 beschrieben – unsere Abwehrkräfte stärken. Zusätzlich sorgt der Hormon-Cocktail, der beim Liebesakt mitserviert wird, dafür, dass wir uns weniger gestresst fühlen und besser schlafen können. Je nachdem, wie oft und wild wir es treiben, werden wir auch Kalorien los. Gute Gründe, es häufiger zu tun, oder?

Tipp 3: Lachen, so viel es geht

Lachen ist die beste Medizin, sagte schon unsere Großmutter. Recht hat sie! Bei herzhaftem Lachen werden eine Reihe biochemischer Prozesse in Gang gebracht, die unserer Psyche und unserem Körper dienen. Nicht nur, dass beim Lachen Glückshormone ausgeschüttet werden, die uns beruhigen und entspannter fühlen lassen. Lachen kann auch schmerzstillend wirken und Heilungsprozesse unterstützen. Zum Beispiel, wenn Klinik-Clowns Kinderpatienten mit ihren Späßen den tristen Krankenhausalltag aufheitern. Wer nichts zu lachen hat, geht nicht in den Keller, sondern zu einer Stunde Lach-Yoga, einem Lach-Seminar oder in den Lach-Club – solche Angebote finden sich vor allem in Großstädten, ihre Wirkung ist wissenschaftlich erwiesen. Das neue Forschungsgebiet zum Lachen nennt sich übrigens Gelotologie.

Tipp 4: Sich bei jeder Gelegenheit bewegen

Wer muss nicht regelmäßig gegen den inneren Schweinehund ankämpfen, wenn eigentlich wieder der Fitnesskurs ansteht oder man als Couch-Potato vor dem Fernseher hängt, obwohl draußen die Sonne lacht? Bewegung hält uns schlank und sorgt dafür, dass wir uns ausgeglichener fühlen. Dafür muss man nicht im Fitnessstudio schwitzen oder sich auf dem Trimm-dich-Pfad quälen! Sportliche Aktivitäten lassen sich ganz easy in den Alltag integrieren: Statt mit Auto, Bus oder Bahn geht es mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit und in den Supermarkt. Im Büro nimmt man die Treppe statt des Aufzugs, in der Mittagspause geht man mit einem Snack eine Runde um den Block, statt in der Kantine zu hocken. Und wieso nicht mal mit der Freundin zum Inlineskaten oder zum Klettern verabreden, statt ins Café zu gehen?