So klappt es mit der Selbstliebe: 5 Tipps von starken Promi-Frauen

GIRL POWER – Der Slogan bekommt Inhalt, denn diese Stars zeigen sich ganz authentisch

Ob graue Haare, überflüssige Pfunde oder ein angeschlagenes Selbstbewusstsein: Es gibt einige VIPs, die mutig und offen zu sich selbst stehen.

1. Beauty-Motivation: Pro Aging

Steh zu dir und deinem Alter! Birgit Schrowange, 60, sorgte hierzulande Ende letzten Jahres für ziemlich Aufsehen: Die einstige Brünette zeigte sich für die RTL-Sendung "This Time Next Year" komplett ergraut und damit ganz natürlich. Dafür bekam die Moderatorin ziemlich viel Zuspruch und bewies damit Haltung und echtes Selbstbewusstsein. Bei uns ist Schrowange damit noch ein Role-Model, in den USA haben Stars den natürlichen Trend schon lange für sich entdeckt. Helen Mirren, 72, Jamie Lee Curtis, 59, oder auch Diane Keaton, 72, haben sich in den letzten Jahren nach und nach von ihrem gewohnten Haar-Styling getrennt und stehen seither zu ihrem Grey-Look.

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2. Ego-Boost: Yes, I can

Von Yes, we can zu Yes, I can: Was einst als Wahlkampf-Botschaft von Barak Obama die Runde machte, wurde schnell abgewandelt und ist seitdem zu einem Power-Statement für eine ganze Frauenbewegung geworden. Und soll vor allem uns Frauen jeden Tag daran erinnern, uns selbst zu lieben, zu achten und erinnern, wie großartig wir sind. Klar, dass auch Celebrities wie Victoria Beckham, 44, und Beyoncé, 36, Female Empowerment vorleben. Und das, egal, wie steinig der Weg auch ist, um nach vorne zu kommen, man sich immer sagt: Yes, I can!

Denn wenn immer alles perfekt ist, wirst du niemals lernen und nicht wachsen.  

so Queen B.
 

 

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3. Body Positive

In Hollywood gibt es dazu schon eine ganze Bewegung, die gegen die gängigen Schönheitsrituale rebellieren. Stars wie Lucy Hale, 28, und Selena Gomez, 25, gehören der Body-Positivity-Gruppe schon längst an. Nach dem Motto: zu klein, zu dick, zu dünn, schlechte Haut? – das hindert uns nicht daran uns selbst zu lieben. Curvy Model Ashley Graham, 30, setzte schon oft Zeichen für mehr Body- und Age Positivity:
 

Meine Mutter förderte in unserem Haushalt Body Positivity, bevor es diese Bewegung überhaupt gab. Ihre Wohlfühl-Einstellung zu ihrem eigenen Körper hat auch meine Fähigkeit geprägt, positiv und selbstbewusst zu bleiben.

 

 

Und selbst Sportlerinnen kommen an Häme nicht vorbei und müssen sich selbst immer wieder gut zusprechen: "Wir sehen nicht alle gleich aus. Wir sind kurvig, stark, muskulös, groß, klein (…) und vor allem eins: Wir sind Frauen und stolz!". Bravo, Serena Williams, für diese starken Worte!

4. Es ist egal, was die anderen sagen

Natürlich gibt es auch Stars, die keine Bilderbuch-Karriere gemacht haben, sondern erstmal steinige Wege bezwingen mussten. Von Lady Gaga, 32, zum Beispiel dachten viele anfangs, sie sei nur eine viel zu grell geschminkte Eintagsfliege mit Hang zur Selbstinszenierung. Hater kamen sogar aus den eigenen Reihen: Als Christina Aguilera 2008 während der MTV Video Music Awards auf ihre „gagaesken“ Outfits angesprochen wurde, antwortete sie: „Ich weiß gar nicht, wer diese Person ist.“ Gaga selbst ließ sich nie beirren und ist heute ein Weltstar:

Erlaube den Leuten nicht, deinen Glanz zu dimmen, nur weil sie geblendet werden. Fordere sie einfach auf eine Sonnenbrille zu tragen

 

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5. Tu dir gutes

Pass auf dich und deinen Körper auf! Selbstliebe zeigt sich nämlich auch darin, wie du mit deinem Körper umgehst. Klar, Hollywood-Beauties und Catwalk-Stars können ein Lied davon singen. Schließlich gehört ein toller Body zu ihrem Kapital. Allerdings sorgt Sport nicht nur für eine sexy Figur, sondern wirkt sich auch ganzheitlich auf uns aus:

Ich mag, was Sport für meinen Geist tut. Wenn ich einen schlechten Tag habe, wenn ich gestresst bin, oder mich überwältigt fühle – Er hilft gegen alles. Wenn ich mich schlecht fühle, dann gehe ich joggen und fühle mich besser.

weiß auch Kelly Ripa, 47. Heather Locklear, 56, schwört auf die Glückshormone, die beim Sporteln freigesetzt werden:  "Manchmal bin ich faul und möchte einfach den ganzen Tag im Bett bleiben, aber ich weiß, dass Endorphine durch Sport freigesetzt werden, wodurch ich mich emotional und körperlich besser fühle.“