Kennst du schon den Kurkuma-Kniff? Am effektivsten wirkt das gelbe Gold in Kombination mit anderen Gewürzen. Gemeinsam greifen sie sogar Problemzonen an.
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Als Keimkiller hat sich Kurkuma schon einen hervorragenden Ruf erarbeitet – viele nutzen die Power-Wurzel, um Erkältungen abzuwehren. Ihre entzündungshemmende Wirkung macht sie außerdem bei Gelenkbeschwerden, Hauterkrankungen oder Darmleiden zum wertvollen Naturheilmittel. Wussten Sie aber, dass Kurkuma sogar die Fettverbrennung ankurbelt?
So funktioniert’s: Sein Inhaltsstoff Curcumin fördert die Produktion von Gallenflüssigkeit, die zur Spaltung von Fetten im Darm benötigt wird. Die Fettverdauung wird gepusht – gerade auf die Problemzone am Bauch kann das Curcumin einen positiven Effekt haben. Dafür sollte Kurkuma jedoch frisch verarbeitet werden: Knolle nicht lange lagern, Pulver luftdicht verschließen. Etwas Pfeffer erhöht die Wirkkraft. Nur zwei bis fünf Prozent des wertvollen Curcumins stecken in der Wurzel, Extrakte bieten eine geballte Ladung. Zudem ist Curcumin fettlöslich, hat daher in Wasser oder Tee nichts verloren, passt aber super zu Milch und Mandeldrinks.
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