Sich selbst zur Marke machen

mit Martin Schranz

Heutzutage spielt es nicht nur in Unternehmen eine Rolle: Sich selbst zur Marke zu machen, ist von allergrößter Bedeutung. Schließlich will heute im Zeitalter der Individualität niemand einfach mehr einer von vielen sein, sondern einen ganz klaren Wiedererkennungswert haben. Marken sind heute gefragter denn je, und die meisten Menschen wollen eine sein. Wie das geht, lernen wir am besten von denen, die es schon geschafft haben, so zum Beispiel vom CEO von der GSD Master AG, Martin Schranz, einem erfolgreichen Unternehmer im Affiliate-Marketing, der seine Firma und sich selbst schon längst zur Marke gemacht hat.

Warum Marken heute so wichtig sind

Doch warum sind Marken heutzutage überhaupt so wichtig? Schließlich gab es doch diese auch früher schon. Das ist natürlich völlig richtig, allerdings war die Auswahl und Vielfalt an Produkten noch nie so groß wie heute. Aus diesem Grund suchen die Menschen eine gewisse Verlässlichkeit – und die finden sie in Marken. Ob Mode, Smartphones, Computer, Software, Autos, Essen: In allen Gebieten suchen wir eine gewisse Verlässlichkeit, die wir uns natürlich von Marken erhoffen.

Das gilt übrigens auch in Bezug auf Personen. Schließlich wollen heute alle Individualisten sein und gehen dabei meistens völlig in der Menge unter – sie haben die gleichen Ansichten und Hobbies, tragen die gleichen Klamotten und richten sogar ihre Wohnungen völlig ein. Echter Individualismus kann anfangs durchaus einsam sein – aber Menschen, die sich zur Marke machen, setzen eben Trends, statt ihnen nur hinterherzulaufen. Im Zweifelsfall ist es so, dass andere Charakterköpfe die Individualisten dann interessanter finden als die, die völlig konformistisch leben.

Um zur Marke zu werden, egal, ob es sich nun um Unternehmen oder Menschen handelt, muss man vor allem eines liefern: Nämlich einen sogenannten Unique Selling Point. Natürlich muss man sich als Person nicht verkaufen, aber Martin Schranz hat das im Unternehmenskontext bereits sehr erfolgreich gemacht, indem er neue Standards in seinem Bereich gesetzt hat. Auf diese Art und Weise konnte er ein Alleinstellungsmerkmal für sein Unternehmen schaffen – und genau diese Alleinstellungsmerkmale sind es heutzutage, die zählen.

Alleinstellungsmerkmale entwickeln

Also: Ohne Alleinstellungsmerkmale geht da nichts. Um diese zu entwickeln, sollte man zunächst ein wenig Selbstreflexion betreiben: Wo liegen meine Stärken? Was kann ich besonders herausstellen und was macht mich besonders einzigartig? Diese Fragen sind zentral, um sich zur Marke zu entwickeln. Dabei sollte man allerdings nach Bemühen authentisch bleiben – niemand mag Menschen und auch Unternehmen nicht, die sich gekünstelt darstellen wollen. Es sollte organisch passieren, denn nur so kann man damit auch erfolgreich werden.

Mit anderen Marken zusammenarbeiten

Mit erfolgreichen Individualisten zusammenzuarbeiten, heißt übrigens auch, selbst erfolgreicher zu werden. Es ist glücklicherweise nicht verboten, sich inspirieren zu lassen und auf diese Weise die Merkmale anderer Individualisten zu erforschen. Übrigens heißt Individualismus nicht immer, dass man gleich von Anfang an erfolgreich ist. Auch Martin Schranz musste erst einige Durststrecken durchleben, bevor er erfolgreich wurde. Wer allerdings eine Marke werden will, muss hierzu die Bereitschaft mitbringen – ansonsten bleibt man lieber Konformist, denn das Risiko des Scheiterns ist selbstverständlich immer da.

Für Unternehmen gilt das natürlich genauso. Statt sich einzuigeln und lieber im stillen Kämmerlein zu arbeiten, ist es in Zeiten der sozialen Netzwerke klüger, ganz klar den Schulterschluss mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern zu suchen und so gegenseitig vom vorhandenen Know How zu profitieren. Nur auf diese Weise ist es auf Dauer wirklich möglich, Verbesserungen zu erzielen und eine wirklich gute Dienstleistung oder ein wirklich gutes Produkt abzuliefern. Schließlich sind Andere auch ständig damit beschäftigt, sich zu verbessern.

In Zeiten der Globalisierung ist es ein geradezu wahnsinniges Vorhaben, auf das Knüpfen von Kontakten verzichten zu wollen. Ohne Frage hat die Globalisierung so ihre Nachteile, aber hier muss man ganz klar sagen, dass sowohl Kundinnen und Kunden als auch die Firmen selbst massiv von ihr profitieren!

Unbeirrt den eigenen Weg gehen

Auch wenn es schon vereinzelt angeklungen sein mag: Individualismus ist nicht kostenlos. Das heißt nicht, dass man sich in teuren Modeboutiquen mit den neuesten Trends ausstatten muss. Vielmehr geht es darum, die eigenen Pläne, Ziele und Visionen zu verfolgen. Grundsätzlich gilt nämlich, dass jedes ungewöhnliche Rezept, um erfolgreich zu werden, erst einmal belächelt wird. Das passiert meistens so lange, bis der Erfolg eintritt und genau diejenigen, die eben noch lachten, auf einmal die größten Bewunderer sind.

Deshalb: Unbeirrbarkeit ist für Persönlichkeiten wie Martin Schranz und seine Firma GSD Master AG einer der grundsätzlichen Erfolgsgaranten auf dem Weg nach oben. Natürlich ist Kritikfähigkeit dabei immer wichtig – aber niemals darf diese Kritikfähigkeit durch das Vergessen des eigenen Markenkerns erkauft werden! Stattdessen muss man einen guten Kompromiss finden zwischen dem richtigen Einfluss von außen und dem Festhalten an eigenen Konzepten austarieren.

Kommunikationsfähigkeit

Wer immer nur im stillen Kämmerlein sitzt und sich darauf verlässt, dass die eigene Marke (egal, ob firmenmäßig oder privat) schon irgendwann entdeckt wird, kann sich auf Misserfolg einstellen. Stattdessen gilt es, die eigene Kommunikationsfähigkeit einzusetzen – oder sie erst zu schulen. Schließlich kann man nur im Dialog erfolgreich sein! Ein Test dieser Fähigkeit kann jedenfalls niemals schaden.